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Bunsenbrenner-Kartusche wechseln: System erkennen, sicher tauschen

Ob du die Kartusche am Bunsenbrenner auch halbvoll abnehmen darfst, hängt am System: Ventilkartuschen mit Schraub- oder Bajonettanschluss ja, Stechkartuschen nur restlos leer. Hier erkennst du dein System, wechselst in sechs Schritten und prüfst die Dichtheit so, wie es die Herstelleranleitungen verlangen.

10 Min Lesezeit Aktualisiert: 18. September 2026 Redaktionell geprüft · 18. September 2026
Bunsenbrenner-Kartusche wechseln: Illustration eines Kartuschenbrenners mit markiertem Anschluss zwischen Kartusche und Brenner
Die kurze Antwort: Bunsenbrenner-Kartusche wechseln
Ob du eine Bunsenbrenner-Kartusche wechseln darfst, obwohl sie noch halbvoll ist, entscheidet das System, nicht das Gerät. Ventilkartuschen mit Schraubgewinde (EN 417) oder Bajonett (Campingaz CV, CP250) schließen beim Abnehmen selbst und dürfen laut Herstelleranleitungen jederzeit vom Brenner. Stechkartuschen (C206, C200) werden beim Aufsetzen angestochen und dürfen erst restlos leer abgenommen werden. Gewechselt wird immer bei kaltem Brenner, im Freien oder bei offenem Fenster, fern von Flammen, handfest ohne Werkzeug, und die Dichtheit prüfst du mit Seifenlauge, nie mit dem Feuerzeug.

Bunsenbrenner-Kartusche wechseln: Welches System hat dein Brenner?

Bevor du eine Bunsenbrenner-Kartusche wechseln kannst, musst du wissen, welches System dein Gerät hat. „Bunsenbrenner“ ist nämlich im Handel ein Sammelbegriff für Laborbrenner, Lötlampen, Flambierbrenner und Gasbrenner mit Gaskartusche. Technisch gibt es darunter allerdings zwei gegensätzliche Bauarten, die sich äußerlich ähneln: Kartuschen mit eigenem Ventil, die beim Trennen selbst dichthalten, und Stechkartuschen ohne Ventil, die der Brenner beim Aufsetzen durchsticht. Der Unterschied entscheidet über den Wechsel, deshalb steht er hier vor der Anleitung. Wähle also unten das Merkmal, das auf deine Kartusche passt.

Kartuschenkopf ansehen: drei Merkmale

Systemerkennung
Welche Kartusche steckt in deinem Brenner?
Dein System
Schraub-Ventilkartusche nach EN 417
Gewinde 7/16 Zoll mit 28 Gängen, in der Mitte ein federnder Ventilstift; übliche Füllungen 100, 227 und 450 Gramm. Das Ventil öffnet nur, solange der Brenner aufgeschraubt ist. Halbvoll abnehmen: ja. Beim Lösen zischt es kurz, das ist der Ventilstift und normal; dauerhaftes Zischen ist eine undichte Dichtung. Typisch für Laborbrenner, viele Lötlampen und Camping-Gasbrenner mit Gewinde.
Dein System
Bajonett-Ventilkartusche (Campingaz CV 270/300/470 Plus, CP250)
Der Brenner wird aufgesetzt und mit einer Vierteldrehung verriegelt, im Kartuschenkopf sitzt ein Ventil. Campingaz schreibt dazu, dass die CV-Kartuschen dank Ventil vom Gerät abgenommen werden können, auch wenn sie noch nicht leer sind. Halbvoll abnehmen: ja. CP250-Kartuschen der Kassettenkocher funktionieren nach demselben Prinzip.
Dein System
Stechkartusche (Campingaz C206, Rothenberger und Kemper C200, meist 190 g)
Kein Ventil in der Kartusche; ein Dorn im Brenner sticht sie beim Festschrauben an. Ein Rückschlagsystem wie GLS oder TSS begrenzt nur den Gasaustritt beim versehentlichen Lösen, es verschließt die Kartusche nicht wieder. Halbvoll abnehmen: nein, erst restlos leer. Genau dieses System steckt in den meisten günstigen Baumarkt-Bunsenbrennern und Lötlampen.
Die Frage „darf ich halbvoll wechseln?“ beantwortet nicht der Brenner, sondern der Kartuschenkopf: Ventil ja, Dorn nein. Wähle oben das Merkmal, das du an deiner Kartusche siehst.
Quelle: Bedienungsanleitungen Campingaz (VT1, CV-Kartuschen), Usbeck (Kartuschenbrenner 1422) und Rothenberger, Herstellerangaben zu C206 GLS und C200 TSS; Stand 09/2026. Auswahl ohne JavaScript bedienbar.

Die Regel, an der alles hängt: halbvoll wechseln oder nicht

Bei einer Ventilkartusche passiert beim Abschrauben dasselbe wie beim Zudrehen eines Wasserhahns: Der federbelastete Stift schließt, sobald der Brenner den Druck wegnimmt. Usbeck formuliert das in der Anleitung seines Laborbrenners (PDF) knapp: Das Sicherheitsventil der Kartusche schließt automatisch. Deshalb darfst du eine EN-417-Kartusche jederzeit vom Gerät nehmen, um sie zu lagern, zu wechseln oder an einem anderen Brenner zu nutzen. Bei einer Stechkartusche gibt es diesen Stift dagegen nicht. Der Brenner hat die Dose durchstochen, und was danach die Verbindung hält, ist nur die Dichtung am Dorn. Löst du sie halbvoll, strömt das restliche Gas aus; die Sicherheitssysteme mancher Modelle bremsen das zwar, sie verhindern es aber nicht.

Die drei Systeme im Vergleich

Kartuschensysteme an Brennern und Lötlampen, Stand September 2026
SystemAnschlussHalbvoll abnehmbar?Typische GeräteBeleg
Schraub-VentilkartuscheEN 417, Gewinde 7/16 Zoll mit 28 Gängen, VentilstiftJaLaborbrenner (z. B. Usbeck 1422), viele Lötlampen und Camping-Gasbrenner mit GewindeUsbeck-Gebrauchsanweisung: Sicherheitsventil schließt automatisch
Bajonett-VentilkartuscheCampingaz CV 270, CV 300, CV 470 Plus (Easy Clic); CP250 an KassettenkochernJaCampingaz Lötlampe VT1 und Brenner der Easy-Clic-Reihe; KassettenkocherCampingaz-Anleitung VT1: Kartuschen mit Ventil können abgenommen werden, auch wenn sie noch nicht leer sind
StechkartuscheCampingaz C206 (GLS), Rothenberger und Kemper C200 (TSS), meist 190 g; Dorn im BrennerNein, nur restlos leerGünstige Bunsenbrenner und Lötlampen aus Baumarkt und Discounter, Bleuet- und Soudogaz-ReiheHerstellerangaben zu GLS und TSS: begrenzen nur den Gasaustritt beim Trennen
Die Tabelle nennt die drei Systeme, die an Kartuschenbrennern für Haushalt, Werkstatt und Labor vorkommen. Die Angaben zu CP250 und zu den Rothenberger-C200-Systemen stammen aus Herstellerbeschreibungen über Fachhändler, nicht aus einer vollständig gelesenen Anleitung.

Steht das System fest, kannst du die Bunsenbrenner-Kartusche wechseln, sobald die passende da ist: eine je Anschluss, dazu ein Lecksuchspray als fertige Alternative zur Seifenlauge für die Dichtheitsprobe nach dem Wechsel. Preise und Verfügbarkeit stammen dabei aus dem Amazon-Abgleich und ändern sich.

Eine Warnung zur Verwechslung: Rothenberger baut beide Welten. Es gibt nämlich Rothenberger-Lötlampen mit EN-417-Gewinde und solche mit einem Kunststoffring für die C200-Stechkartusche. Wer im Forum liest, „meine Rothenberger muss vor dem Wechsel leer sein“, hat eine Stechkartusche, nicht das Gewindemodell. Schau deshalb auf den Kartuschenkopf, nicht auf die Marke.

Bunsenbrenner-Kartusche wechseln in sechs Schritten

Wer die Bunsenbrenner-Kartusche wechseln will, hält sich an sechs Schritte; sie fassen zusammen, was die Anleitungen von Campingaz, Usbeck und Rothenberger übereinstimmend verlangen. Bei einer Ventilkartusche gelten sie unabhängig vom Füllstand, bei einer Stechkartusche erst, wenn die Flamme von allein erloschen ist.

  1. Ventil schließen und abkühlen lassen. Absperrventil im Uhrzeigersinn zudrehen, Flamme ausgehen lassen, Brennerkopf einige Minuten abkühlen lassen. Usbeck nennt außerdem ausdrücklich beide Bedingungen vor der Demontage.
  2. Den richtigen Ort wählen. Im Freien oder in einem gut belüfteten Raum, nie in der Nähe von offenen Flammen, Wärmequellen, Funken oder einer brennenden Zigarette. Campingaz verlangt in der Anleitung der Lötlampe VT1 (PDF) für Montage und Demontage der Kartusche einen gut durchlüfteten Ort und nennt das Freie als bevorzugten Platz.
  3. Brenner lösen. Gewinde gegen den Uhrzeigersinn abschrauben, Bajonett entriegeln und abheben. Ein kurzes Zischen beim Lösen einer Ventilkartusche ist der Ventilstift, der schließt. Stechkartusche: nur abnehmen, wenn sie leer ist.
  4. Dichtung prüfen. Den Gummiring am Brennerventil auf Risse, Verhärtung und Schmutz kontrollieren. Usbeck schreibt, den schwarzen Dichtring regelmäßig auf Unversehrtheit zu prüfen; die Betriebsanweisung des Lehrerfortbildungsservers Baden-Württemberg verlangt beim Einsetzen, auf das Vorhandensein der Dichtung am Gewinde zu achten.
  5. Neue Kartusche handfest ansetzen. Schutzkappe abnehmen, Kartusche senkrecht halten, gerade ansetzen, nur mit der Hand anziehen. Rothenberger warnt nämlich, dass zu festes Anziehen das Gewinde des Geräts oder das Ventil beschädigt; Campingaz schreibt, die Kartusche nicht weiter anzuziehen, sobald sie sitzt.
  6. Dichtheit prüfen, ohne Flamme. Ventil kurz öffnen und die Verbindung mit Seifenlauge oder Lecksuchspray benetzen. Blasen bedeuten undicht: dann Ventil zu, Kartusche ab, Dichtung tauschen. Rothenberger und Campingaz verbieten beide die Lecksuche mit offener Flamme.

Stechkartusche: erst leer brennen, dann wechseln

Bei einer Stechkartusche gibt es keinen Zwischenweg. Lass den Brenner in einem sicheren Aufbau laufen, bis die Flamme kleiner wird und erlischt; das Gerät dabei senkrecht halten, weil sonst flüssiges Gas statt Dampf austritt und die Flamme gelb aufflackert. Erst danach das Ventil schließen, abkühlen lassen und die Kartusche abnehmen. Ein Rest von wenigen Gramm bleibt allerdings oft in der Dose; das ist normal und kein Grund, sie vorher zu lösen. Ob wirklich nichts mehr drin ist, zeigt die Waage: Das Leergewicht steht auf vielen Dosen, die Rechnung dazu findest du im Ratgeber Gaskartusche entsorgen. Wenn dich das Leerbrennen im Alltag stört, weil du den Brenner nur kurz und selten nutzt, ist ein Gerät mit Ventilanschluss die bessere Wahl: Dort wechselst du, wann du willst.

Brenner und Lötlampen mit Kartuschenanschluss

Die folgenden Geräte sind im Handel gängig. Prüfe deshalb vor dem Kauf im Datenblatt, welches Kartuschensystem vorgesehen ist: Steht dort „EN 417“ oder „Ventilkartusche“, kannst du halbvoll wechseln; steht dort „C200“, „C206“ oder „Stechkartusche“, gilt das Leerbrennen.

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Fehlerbilder nach dem Wechsel und was dahintersteckt

Typische Störungen nach dem Kartuschenwechsel
Was du bemerkstWahrscheinliche UrsacheWas du tust
Brenner zündet nicht, obwohl die Kartusche voll istVerstopfte Düse, bei günstigen Geräten die häufigste Ursache; bei Piezo-Geräten auch ein Zündfunke, der neben der Düse liegtCampingaz rät, die Düse nicht selbst zu reinigen, sondern das Gerät zum Händler zu bringen; bei Piezo mit Streichholz gegenprüfen
Dauerhaftes Zischen oder Gasgeruch am AnschlussDichtring porös, verhärtet oder verschmutzt; Kartusche schräg angesetztVentil schließen, Kartusche ab, Dichtung tauschen, gerade neu ansetzen, Seifenlauge-Test
Gelbe oder orange, flackernde FlammeBrenner nach unten gehalten, dann tritt flüssiges Gas aus; fast leere Kartusche; Butan bei KälteGerät senkrecht halten, Kartusche tauschen oder anwärmen (nie über 50 °C, nie mit Flamme)
Kartusche lässt sich nicht lösenZu fest angezogen, verkantet oder Kälte, die die Dichtung festsetztGerät auf Zimmertemperatur bringen, gerade und ohne Zange lösen; bei beschädigtem Gewinde nicht weiterverwenden
Zusammengestellt aus den Herstelleranleitungen von Campingaz und Rothenberger sowie wiederkehrenden Nutzerberichten aus Fachforen; die Forenaussagen sind Erfahrungswerte, keine Herstellerangaben.

Kälte: Warum die Flamme im Winter schwächelt

Bevor du im Winter die Bunsenbrenner-Kartusche wechseln willst, weil die Flamme schwächelt, prüfe die Temperatur: Kartuschengas verdampft in der Dose, und dieser Dampfdruck treibt die Flamme. Reines Butan siedet bei rund 0 °C; darunter baut es dann kaum noch Druck auf, die Flamme wird klein oder geht aus. Isobutan siedet bei rund minus 12 °C, Propan bei rund minus 42 °C. Deshalb macht Kälte reinen Butan-Stechkartuschen zuerst zu schaffen; Gemische aus Butan und Propan in Ventilkartuschen halten bei Frost länger durch. Bei starker Entnahme kühlt die Kartusche zusätzlich von innen ab, weil das Verdampfen Wärme entzieht; am Dosenboden bildet sich dann Reif, und der Druck fällt weiter. Die Werte sind gerundete Stoffdaten aus Fachquellen; wie stark deine Kartusche bei welcher Temperatur nachlässt, hängt vom Gemisch und vom Füllstand ab.

Kartuschen lagern und entsorgen

Volle und angebrochene Kartuschen gehören an einen belüfteten Ort ohne direkte Sonne und nie über 50 °C; das steht sinngemäß in jeder Herstelleranleitung, Campingaz nennt die Temperaturgrenze wörtlich. Rothenberger fügt hinzu, Kartuschen niemals in Kellerräumen unter Erdgleiche zu lagern, weil ausströmendes Gas schwerer als Luft ist und sich dort sammelt. Willst du die Bunsenbrenner-Kartusche wechseln, bevor sie leer ist, lagerst du die angebrochene Ventilkartusche genauso. Kartuschen nach EN 417 sind außerdem nicht nachfüllbar. Wohin die leere Dose gehört und was mit halbvollen Restbeständen passiert, steht im Ratgeber Gaskartusche entsorgen.

Wo dieser Ratgeber endet: Er gilt für tragbare Kartuschenbrenner in Haushalt, Werkstatt und Schule. Fest installierte Gasanlagen, Propanflaschen mit Druckregler und Gasgrills folgen anderen Regeln; für Innenräume lies vorher Gaskocher im Innenbereich.

Häufige Fragen: Bunsenbrenner-Kartusche wechseln

Bunsenbrenner-Kartusche wechseln bei Schraub- und Stechkartusche

Kann man eine Schraubkartusche wieder abschrauben, wenn sie noch voll ist?

Ja. Schraubkartuschen nach EN 417 haben einen federbelasteten Ventilstift, der beim Abschrauben automatisch schließt. Usbeck und Campingaz bestätigen das in ihren Anleitungen. Ein kurzes Zischen beim Lösen ist normal; hält das Zischen an, ist die Dichtung am Brenner defekt.

Wie entferne ich eine halbvolle Stechkartusche?

Gar nicht. Stechkartuschen wie C206 oder C200 haben kein Ventil, der Brenner hat sie beim Aufsetzen durchstochen. Lass den Brenner senkrecht laufen, bis die Flamme erlischt, dann Ventil schließen, abkühlen lassen und abnehmen. Wer oft halbvoll wechseln will, braucht ein Gerät mit Ventilkartusche.

Woran erkenne ich, ob mein Rothenberger-Brenner eine Stechkartusche braucht?

Am Kartuschenkopf, nicht an der Marke. Rothenberger bietet Geräte mit EN-417-Gewinde und Geräte für die C200-Stechkartusche an. Hat die Kartusche oben ein Gewinde mit Ventilstift, ist es das Ventilsystem; hat sie einen glatten Deckel mit Plastikkappe und der Brenner einen Kunststoffring mit Dorn, ist es die Stechkartusche.

Dichtheit und Flamme

Darf ich die Dichtheit mit einem Feuerzeug prüfen?

Nein. Rothenberger und Campingaz verbieten die Lecksuche mit offener Flamme ausdrücklich. Benetze die Verbindung mit Seifenlauge oder Lecksuchspray; Blasen zeigen die undichte Stelle. Danach Ventil schließen, Kartusche abnehmen und die Dichtung tauschen.

Warum brennt die Flamme nach dem Wechsel gelb?

Meist tritt flüssiges Gas statt Dampf aus, weil der Brenner nach unten gehalten wird; Campingaz beschreibt genau dieses Bild. Weitere Ursachen sind eine fast leere Kartusche und Kälte, weil Butan unter etwa 0 °C kaum noch Druck aufbaut. Gerät senkrecht halten, Kartusche auf Zimmertemperatur bringen oder tauschen.

Fazit: Bunsenbrenner-Kartusche wechseln heißt erst Kartuschenkopf ansehen

Ventilstift oder Dorn, das ist beim Bunsenbrenner-Kartusche wechseln die ganze Frage. Mit Ventil wechselst du, wann du willst; mit Stechkartusche dagegen erst nach dem Leerbrennen. Der Wechsel selbst ist allerdings in beiden Fällen gleich: kalt, belüftet, ohne Zündquelle, handfest und mit Seifenlauge geprüft. Für Campingkocher mit ihren vier Anschlussarten gilt die ausführliche Anleitung Gaskartusche wechseln, und wer sich für einen Kassettenkocher mit CP250-Kartusche interessiert, findet die Iwatani-Modelle im Gaskocher-Vergleich.

Quellen & Hersteller-Daten

  1. Usbeck: Gebrauchsanweisung Kartuschenbrenner 1422/1423 (PDF)
  2. Campingaz: Bedienungsanleitung Lötlampe VT1, Kartuschen CV 270/300/470 Plus (PDF)
  3. Rothenberger: Bedienungsanleitung Super Fire 4 (Kopie bei ManualsLib)
  4. Lehrerfortbildungsserver Baden-Württemberg: Betriebsanweisung Gasbrenner (PDF)
  5. Gasprofi-Magazin: Gaskartuschen-Ratgeber (Systeme, Stechkartusche ohne Ventil)
Timm Dressler
Autor & Rechercheur

Timm Dressler

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