Die besten elektronischen Dartscheiben im Vergleich
Vom Einsteigerboard über das Kabinett bis zum App-Board mit Online-Gegnern, abgeglichen mit über 7.800 Käuferbewertungen und einer unabhängigen Messreihe zu Lautstärke und Abprallern.
| Vergleich* |
Vergleichs-
sieger |
Top-Pick
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Großes App-Board
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Bestseller
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Kabinett-Klassiker
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Einsteiger-Kabinett
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Preis-Tipp
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Komplettset
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Zum Angebot* |
Zum Angebot ab 246,00 € |
Zum Angebot ab 149,00 € |
Zum Angebot ab 257,66 € |
Zum Angebot ab 249,00 € |
Zum Angebot ab 154,95 € |
Zum Angebot ab 72,95 € |
Zum Angebot ab 54,99 € |
Zum Angebot ab 42,80 € |
| Modell* | GranBoard 132 (13,2 Zoll) | CB40 Cabinett | GranBoard 3s Blue | JX2000 Turnier Pro | CB-90 Dartautomat im Cabinet | CB-25 Dartautomat | DartPro Das Original | KESSER Profi Set mit LCD |
| Unsere Bewertung* |
Unsere Bewertung
VERGLEICHSSIEGER
09/2026
★ 4,7 / 5 BetterPick-Note
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Unsere Bewertung
TOP-PICK
09/2026
★ 4,5 / 5 BetterPick-Note
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Unsere Bewertung
SEHR GUT
09/2026
★ 4,4 / 5 BetterPick-Note
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Unsere Bewertung
GUT
09/2026
★ 4,3 / 5 BetterPick-Note
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Unsere Bewertung
GUT
09/2026
★ 4,1 / 5 BetterPick-Note
|
Unsere Bewertung
GUT
09/2026
★ 4,0 / 5 BetterPick-Note
|
Unsere Bewertung
PREIS-TIPP
09/2026
★ 4,2 / 5 BetterPick-Note
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Unsere Bewertung
EMPFEHLUNG
09/2026
★ 3,9 / 5 BetterPick-Note
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| Kundenbewertung bei Amazon* | ||||||||
| Empfehlung & Kauf | ||||||||
| Für wen geeignet | Für alle, die online gegen echte Gegner spielen wollen. Für Mietwohnungen, in denen jedes Dezibel zählt. Weniger geeignet, wenn du ohne Smartphone oder Tablet spielen willst, denn ohne App gibt es keine Anzeige. | Für Familien, die ein fertiges Kabinett mit Pfeilablage wollen. Für alle, die ohne App und ohne Smartphone spielen wollen. Weniger geeignet für Vielspieler mit 16 Mitspielern, das Board zählt maximal acht. | Für Online-Spieler, die ein großes Board mit Batteriebetrieb ohne Kabel wollen. Für Einsteiger ins App-Dart, denen breite Felder das Treffen erleichtern. Weniger geeignet, wenn du Turniermaß und 2-Loch-Segmente brauchst, dafür ist das kleinere Schwestermodell die richtige Wahl. | Für große Runden bis 16 Spieler mit ausführlicher Cricket-Anzeige. Für alle, die die breiteste Bewertungsbasis im Feld wollen. Weniger geeignet für hellhörige Wohnungen, die Lautstärke ist das häufigste Kritikthema. | Für Vereinsspieler, die ein deutsches Markenkabinett mit Ersatzteilversorgung wollen. Für große Runden bis 16 Spieler mit Cybermatch-Gegner. Weniger geeignet für leichte Pfeile, in der Messreihe prallten mit Zubehörpfeilen 3,2 Prozent ab. | Für Einsteiger, die ein kleines Kabinett mit Türen und Markenservice wollen. Für den Partykeller ohne Steckdose, das Board läuft auch mit drei AA-Batterien. Weniger geeignet für Vielspieler, der Ersatzsegmentsatz kostet rund 42 Prozent des Boardpreises. | Für Gelegenheitsspieler, die ein leises Board fürs kleine Budget wollen. Für Kinder und Familien, die zum ersten Mal Darts probieren. Weniger geeignet für Vereinsspieler, es gibt keine Ersatzsegmente und kein Turniermaß. | Für den Partykeller und den ersten Kontakt mit Darts. Für alle, die viel Zubehör im Karton wollen: 15 Pfeile, 100 Spitzen, Flights, Abwurflinie. Weniger geeignet für alle, die Turniermaß, Ersatzteile oder Langlebigkeit erwarten. |
| Vorteile |
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| Direktlink*Affiliate-Link mit Shop-Kennzeichnung und ca.-Preis | ||||||||
SIEGER 09/2026 ★ 4,7 / 5 BetterPick-Note
- Leisestes Turnierboard der Messreihe (70,9 dB) und nur 1 Abpraller je 250 Würfe (dart21, 01/2026)
- 2-Loch-Segmente auf 13,2 Zoll Spielfläche, das Steeldart-Maß, laut Fachhandel das einzige 2-Loch-Smartboard
- Online-Matches gegen echte Gegner über die kostenlose App
- Bestbewertetes Board des Feldes mit 4,5 Sternen aus über 500 Bewertungen
- Einzelsegmente über Hersteller und Fachhandel erhältlich
- Kabinett mit Türen, Pfeilhalter und Zubehörablage
- 2-Loch-Segmente auf 34 cm Spielfläche, Turnierstandard
- Vier LED-Displays inklusive Cricket-Anzeige
- Über 1.000 Bewertungen bei 4,3 Sternen, der zuverlässigste Wert der Kabinett-Klasse
- Deutsche Bedienungsanleitung und Netzteil im Lieferumfang
- Große Spielfläche mit breiten 5-Loch-Feldern, leichter zu treffen
- Bluetooth-App mit Online-Matches gegen Spieler weltweit
- Läuft wahlweise mit zwei AA-Batterien (laut Hersteller drei bis sechs Monate) oder per USB
- 4,4 Sterne aus über 400 Bewertungen, Ersatzteile laut Hersteller fast komplett tauschbar
- 41 Spiele mit über 200 Varianten für bis zu 16 Spieler
- 2-Loch-Segmente auf 34 cm, Turnierstandard, mit 2-Zonen-Bull
- Fünf Displays inklusive großer Cricket-Anzeige
- Über 1.300 Bewertungen, die größte Datenbasis im Vergleich
- Ersatzsegmentsatz im Fachhandel erhältlich
- Ersatzsegmentsatz beim Hersteller für rund ein Sechstel des Kaufpreises
- 38 Spiele, 211 Varianten, 16 Spieler, fünf Schwierigkeitsstufen gegen den Computer
- Kabinett mit Türen, Darthalter und Ablage
- 2-Loch-Segmente in Turniermaßen
- 2-Loch-Segmente in Turnierabmessungen zum Einsteigerpreis
- Kleines Kabinett mit Schranktüren und Pfeilhalterung
- Netz- oder Batteriebetrieb mit drei AA-Zellen
- Ersatzsegmente vom Hersteller erhältlich
- 29 Spiele, 90 Varianten, Cybermatch-Gegner
- Leisestes Board der unabhängigen Messreihe mit 70,4 dB je Treffer
- Über 3.000 Bewertungen, der meistgekaufte Einsteiger im Feld
- Netz- oder Batteriebetrieb, 100 Ersatzspitzen im Lieferumfang
- Breiter Fangring schützt die Wand
- Kompletter Lieferumfang mit 15 Pfeilen, 100 Ersatzspitzen und 20 Flights
- Netz- oder Batteriebetrieb
- 4,3 Sterne aus fast 800 Bewertungen zum niedrigsten Preis im Feld
* Mit Sternchen gekennzeichnete Bereiche oder Links enthalten Affiliate-Verweise. Wenn du darüber kaufst, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.
Die elektronischen Dartscheiben im Detail
GranBoard 132
ab
246,00 €
GranBoard 132
Das GranBoard 132 ist unser Vergleichssieger, weil es die beiden Kernprobleme der Kategorie am besten löst: In der unabhängigen Messreihe von dart21 lag es mit 70,9 dB Treffschall unter allen Kabinett-Boards, und nur ein einziger von 250 Würfen prallte ab. Die 2-Loch-Segmente auf 13,2 Zoll entsprechen dem Steeldart-Maß, die App bringt Online-Gegner ins Wohnzimmer.
Die Kehrseite: Ohne Smartphone oder Tablet zeigt das Board nichts an, und es braucht ein kräftiges USB-Netzteil mit mindestens 2 Ampere, sonst reißt die Bluetooth-Verbindung ab. Das steht in mehreren Rezensionen und im Support des Herstellers.
Vorteile 5
- Leisestes Turnierboard der Messreihe (70,9 dB) und nur 1 Abpraller je 250 Würfe (dart21, 01/2026)
- 2-Loch-Segmente auf 13,2 Zoll Spielfläche, das Steeldart-Maß, laut Fachhandel das einzige 2-Loch-Smartboard
- Online-Matches gegen echte Gegner über die kostenlose App
- Bestbewertetes Board des Feldes mit 4,5 Sternen aus über 500 Bewertungen
- Einzelsegmente über Hersteller und Fachhandel erhältlich
Nachteile 3
- Kein eigenes Display, ohne Smartphone oder Tablet ist das Board stumm
- Bluetooth wird instabil, wenn das USB-Netzteil keine 2 Ampere liefert (Netzteil nicht im Lieferumfang)
- Nur 6 Monate Herstellergarantie laut Amazon-Listung
Dartona CB40 Cabinett
ab
149,00 €
Dartona CB40 Cabinett
Das Dartona CB40 Cabinett ist unser Top-Pick für alle, die ein klassisches Kabinett ohne App wollen. Es bringt 2-Loch-Segmente auf 34 cm, vier LED-Displays und die Pfeilablage in den Türen mit. Mit 4,3 Sternen aus über 1.000 Bewertungen ist es das am breitesten bestätigte Kabinett im Feld.
Wer mehr als acht Mitspieler oder mehr als 27 Spiele braucht, greift zum größeren Kabinett-Klassiker in der Tabelle. Für den Familienabend reicht der Umfang locker.
Vorteile 5
- Kabinett mit Türen, Pfeilhalter und Zubehörablage
- 2-Loch-Segmente auf 34 cm Spielfläche, Turnierstandard
- Vier LED-Displays inklusive Cricket-Anzeige
- Über 1.000 Bewertungen bei 4,3 Sternen, der zuverlässigste Wert der Kabinett-Klasse
- Deutsche Bedienungsanleitung und Netzteil im Lieferumfang
Nachteile 3
- Nur 27 Spiele und maximal 8 Spieler
- Kein Batteriebetrieb, das Kabinett braucht eine Steckdose
- Rund 4,5 kg, die Wandbefestigung muss das tragen
GranBoard 3s
ab
257,66 €
GranBoard 3s
Das GranBoard 3s ist das große Schwestermodell des Vergleichssiegers: rund 57 cm Gesamtdurchmesser, breite 5-Loch-Felder, dieselbe App mit Online-Gegnern und wahlweise Batteriebetrieb. Wer online spielt und es lieber leicht trifft, ist hier richtig.
Wer dagegen mit Turniermaß trainieren will, greift zum kleineren Schwestermodell mit 2-Loch-Segmenten. Und wie dort gilt: kein Display, und ein schwaches USB-Netzteil kostet die Bluetooth-Verbindung.
Vorteile 4
- Große Spielfläche mit breiten 5-Loch-Feldern, leichter zu treffen
- Bluetooth-App mit Online-Matches gegen Spieler weltweit
- Läuft wahlweise mit zwei AA-Batterien (laut Hersteller drei bis sechs Monate) oder per USB
- 4,4 Sterne aus über 400 Bewertungen, Ersatzteile laut Hersteller fast komplett tauschbar
Nachteile 3
- Kein Turniermaß: 5-Loch-Felder statt der 2-Loch-Segmente der Ligaboards
- Das teuerste Board im Vergleich, und die App-Registrierung bereitet manchen Käufern Mühe
- Kein eigenes Display, Smartphone oder Tablet ist Pflicht
Dartona JX2000 Turnier Pro
ab
249,00 €
Dartona JX2000 Turnier Pro
Der Dartona JX2000 Turnier Pro ist der Bestseller der Turnier-Klasse ohne App: 34 cm Spielfläche mit 2-Loch-Segmenten, 41 Spiele, 16 Spieler und fünf Displays. Über 1.300 Bewertungen sind die breiteste Datenbasis im Vergleich.
Genau diese Datenbasis zeigt aber auch die Grenze: Die Lautstärke ist das häufigste Kritikthema, und mehrere Käufer beschreiben eine Einwurfphase mit vielen Abprallern in den ersten Wochen. Für hellhörige Wohnungen ist unser Vergleichssieger die leisere Wahl.
Vorteile 5
- 41 Spiele mit über 200 Varianten für bis zu 16 Spieler
- 2-Loch-Segmente auf 34 cm, Turnierstandard, mit 2-Zonen-Bull
- Fünf Displays inklusive großer Cricket-Anzeige
- Über 1.300 Bewertungen, die größte Datenbasis im Vergleich
- Ersatzsegmentsatz im Fachhandel erhältlich
Nachteile 3
- Lautstärke ist mit 127 Nennungen in den Rezensionen das häufigste Kritikthema
- Neue Boards brauchen laut Käufern eine Einwurfphase, bis Pfeile zuverlässig stecken
- 52 × 69 cm und rund 4,3 kg laut Hersteller-Shop, braucht zwei Dübel
Karella CB-90
ab
154,95 €
Karella CB-90
Der Karella CB-90 ist der Klassiker der deutschen Kabinett-Klasse: 38 Spiele, 16 Spieler, Cybermatch in fünf Stufen, Türen mit Darthalter, und vor allem ein Hersteller, der Ersatzsegmente liefert. Der Segmentsatz kostet rund ein Sechstel des Boards, das ist der beste Wert der Kabinett-Klasse.
In der unabhängigen Messreihe war er allerdings mit 75,6 dB das lauteste Board, und die Abprallquote lag je nach Pfeil bei 2,4 bis 3,2 Prozent. Wer in der Mietwohnung wirft, schaut sich unseren Vergleichssieger an.
Vorteile 4
- Ersatzsegmentsatz beim Hersteller für rund ein Sechstel des Kaufpreises
- 38 Spiele, 211 Varianten, 16 Spieler, fünf Schwierigkeitsstufen gegen den Computer
- Kabinett mit Türen, Darthalter und Ablage
- 2-Loch-Segmente in Turniermaßen
Nachteile 3
- Lautestes Board der unabhängigen Messreihe mit 75,6 dB je Treffer
- 2,4 bis 3,2 Prozent Abpraller je nach Pfeil, ein Foren-Thread spricht von deutlich mehr
- Kunststoffoberfläche wirkt laut Käufern einfacher als der Preis vermuten lässt
Karella CB-25
ab
72,95 €
Karella CB-25
Der Karella CB-25 ist das kleinste Kabinett im Vergleich: Schranktüren, Pfeilhalter, 29 Spiele und wahlweise Batteriebetrieb, dazu ein Hersteller mit Ersatzteilen. Für den ersten Dartabend im Partykeller ist das mehr als genug.
Die Grenzen zeigen die Rezensionen: Abpraller, ein Bull, das bei manchen Geräten nur 25 statt 50 zählt, und englische Ansagen. Und weil der Ersatzsegmentsatz rund 42 Prozent des Boardpreises kostet, lohnt sich Reparieren hier kaum.
Vorteile 5
- 2-Loch-Segmente in Turnierabmessungen zum Einsteigerpreis
- Kleines Kabinett mit Schranktüren und Pfeilhalterung
- Netz- oder Batteriebetrieb mit drei AA-Zellen
- Ersatzsegmente vom Hersteller erhältlich
- 29 Spiele, 90 Varianten, Cybermatch-Gegner
Nachteile 3
- Nur 8 Spieler und englische Sprachausgabe
- Mehrere Käufer berichten von Abprallern und einem falsch zählenden Bull
- Ersatzsegmentsatz kostet rund 42 Prozent des Kaufpreises
DartPro Elektronische Dartscheibe
ab
54,99 €
DartPro Elektronische Dartscheibe
Die DartPro Elektronische Dartscheibe ist unser Preis-Tipp. In der unabhängigen Messreihe von dart21 war sie mit 70,4 dB das leiseste Board überhaupt, sie läuft mit Netzteil oder drei AA-Batterien, und mit über 3.000 Bewertungen ist sie das meistgekaufte Einsteigerboard im Vergleich.
Was fehlt, ist alles, was ein Board langlebig macht: keine Ersatzsegmente, kein Turniermaß, und 2,8 Prozent Abpraller sind das Siebenfache des Vergleichssiegers. Für den Familienabend reicht das, für den Vereinsspieler nicht.
Vorteile 4
- Leisestes Board der unabhängigen Messreihe mit 70,4 dB je Treffer
- Über 3.000 Bewertungen, der meistgekaufte Einsteiger im Feld
- Netz- oder Batteriebetrieb, 100 Ersatzspitzen im Lieferumfang
- Breiter Fangring schützt die Wand
Nachteile 3
- Keine Ersatzsegmente, das erste kaputte Segment ist ein Totalschaden
- 2,8 Prozent Abpraller in der Messreihe, siebenmal mehr als beim Vergleichssieger
- Nur 8 Spieler, kein Turniermaß
KESSER Elektronische Dartscheibe Profi Set
ab
42,80 €
KESSER Elektronische Dartscheibe Profi Set
Die KESSER Elektronische Dartscheibe ist das Komplettpaket fürs schmale Budget: 15 Pfeile, 100 Spitzen, Flights und eine Klebe-Abwurflinie liegen bei, und mit fast 800 Bewertungen bei 4,3 Sternen ist die Zufriedenheit hoch.
Wir führen sie ohne Auszeichnung, weil ihr alles fehlt, was ein Board über Jahre trägt: keine Ersatzsegmente, kein Turniermaß, keine unabhängige Messung. Als Einstieg in Ordnung, als Trainingsgerät nicht.
Vorteile 3
- Kompletter Lieferumfang mit 15 Pfeilen, 100 Ersatzspitzen und 20 Flights
- Netz- oder Batteriebetrieb
- 4,3 Sterne aus fast 800 Bewertungen zum niedrigsten Preis im Feld
Nachteile 3
- Keine Ersatzsegmente und keine unabhängige Messung zu Lautstärke oder Abprallern
- Nur 21 Spiele und 8 Spieler
- Kein Turniermaß
Die schnelle Antwort
Die beste elektronische Dartscheibe hat 2-Loch-Segmente im Turniermaß, einen Hersteller mit Ersatzsegmenten und einen Treffschall unter 72 Dezibel. Unser Vergleichssieger erfüllt genau dieses Profil und ließ in einer unabhängigen Messreihe nur einen von 250 Würfen abprallen. Für den Familienabend reicht der Preis-Tipp, für das Vereinstraining das Kabinett mit Ersatzteilversorgung.
Was eine elektronische Dartscheibe im Alltag ausmacht
Eine elektronische Dartscheibe ist ein Softdart-Board aus Kunststoffsegmenten, das jeden Treffer selbst erkennt, zählt und ansagt. Der Pfeil trägt statt einer Stahlspitze eine Kunststoffspitze mit 2BA-Gewinde, die in eines der Löcher im Segment fährt. Das Segment gibt dabei um einen Millimeter nach und drückt auf eine Kontaktmatte dahinter. Erst diese Matte macht aus dem Treffer einen Zählwert.
Genau an dieser Stelle entstehen die beiden Eigenheiten der Kategorie. Der Aufschlag des Segments auf die Matte ist der Knall, den Nachbarn hören, und die Matrix hinter den Segmenten ist der Teil, der nach ein bis drei Jahren als erstes aufgibt. Ein Bouncer ist ein Pfeil, der abprallt, statt zu stecken, und er entsteht, wenn die Spitze auf einen Steg zwischen zwei Löchern trifft. Wer diese drei Zusammenhänge kennt, hat die Kaufberatung schon halb gelesen.
Der Markt dafür wächst schneller als jede andere Sportart im Land. Der Deutsche Olympische Sportbund zählte zum Jahresbeginn 2025 über 31.500 Mitgliedschaften in Dartvereinen, fast 60 Prozent mehr als im Vorjahr, und das WM-Finale Anfang 2026 sahen im Schnitt zwei Millionen Menschen bei Sport1. Die meisten von ihnen werfen nicht in der Kneipe, sondern zu Hause.
Brauchst du überhaupt eine elektronische Dartscheibe?
Drei Gründe sprechen für das E-Board, einer dagegen. Dafür spricht das Zählen: Ein 501 mit drei Spielern und Double-Out rechnet kein Kind und kaum ein Erwachsener fehlerfrei im Kopf, das Board tut es in jedem Wurf. Dafür spricht die Sicherheit, weil eine Kunststoffspitze keine Fliesen sprengt und kein Parkett aufreißt, wenn der Pfeil daneben geht. Und dafür spricht die App, denn nur ein elektronisches Board kann einen Gegner am anderen Ende der Welt mitspielen lassen. Dagegen spricht die Lautstärke, und zwar bei jedem Modell.
Es gibt inzwischen eine dritte Option, die beide Welten mischt: eine Sisalscheibe mit Kamera-Zählsystem. Drei Kameras erkennen die Steeldarts und zählen automatisch, das Board bleibt leise, und der Steg zwischen den Löchern entfällt. Das kostet allerdings deutlich mehr als jedes Kabinett in diesem Vergleich und braucht einen Rechner oder ein Smartphone im Dauerbetrieb. Die Faustregel: Kinder unter zwölf, Spieleabende mit Gästen und Online-Gegner sprechen für das E-Board, Turnierambitionen auf Steel und hellhörige Nachbarn für Sisal.
Kaufberatung: worauf es bei einer elektronischen Dartscheibe ankommt
Zwei Loch oder drei Loch? Die Entscheidung vor allen anderen
Die Doppel- und Triple-Felder eines Softdart-Boards sind entweder zwei oder drei Lochreihen breit, bei manchen Spaßboards sogar fünf. Zwei Reihen sind das Turniermaß, so eng wie die Felder einer Sisalscheibe, und so werfen die Ligaspieler an den Automaten. Drei Reihen machen das Feld breiter, das Treffen leichter und das Spielgefühl weicher. Das ist kein Detail, es ist die Grundsatzentscheidung, und keiner der großen Vergleiche stellt sie voran.
| Bauart | Double- und Triple-Feld | Für wen | Konsequenz |
|---|---|---|---|
| 2-Loch (Turniermaß) | zwei Lochreihen, Spielfläche wie beim Steeldart, rund 34 cm | Vereinsspieler, Ligatraining, alle, die auch auf Sisal werfen | mehr Abpraller in den ersten Wochen, dafür echtes Training |
| 3-Loch (Hobby) | drei Lochreihen, breitere Felder | Familienabend, Partykeller, Kinder | leichter zu treffen, Scores sind nicht mit Sisal vergleichbar |
| 5-Loch (Spaßboard) | sehr breite Felder, oft auf großem Board | reine Online-Spieler, Einsteiger | höchste Trefferquote, kein Trainingswert für Turniere |
Die Faustregel: Wer irgendwann auf einer Sisalscheibe oder in einer Liga werfen will, kauft 2-Loch, alles andere gewöhnt ihm eine Trefferquote an, die auf dem echten Board nicht existiert. Wer nur den Spieleabend will, ist mit drei Lochreihen glücklicher, weil weniger Pfeile am Boden liegen. Welche Bauart grundsätzlich zu dir passt, klärt unser Ratgeber Steeldart oder Softdart.
Wie laut ist eine elektronische Dartscheibe wirklich?
Ein unabhängiger Messdurchgang des Fachportals dart21 kam im Januar 2026 über sieben elektronische Dartscheiben auf 70,4 bis 75,6 Dezibel je Treffer. Zum Vergleich: Ab 65 Dezibel spricht man tagsüber von Lärmbelästigung, und ein Steeldart auf Sisal liegt nach derselben Quelle rund zehn Dezibel darunter. Jede elektronische Dartscheibe ist also lauter als ein Gespräch, und die leiseste ist nur fünf Dezibel besser als die lauteste.
Daten & Methodik anzeigen
| Bereich | Pegel |
|---|---|
| Zimmerlautstärke im Nachbarraum (Gerichtspraxis) | ≈ 30–40 dB |
| Steeldart auf Sisal (abgeleitet, 10 dB unter E-Dart) | ≈ 60–66 dB |
| Lärmbelästigung tagsüber ab | 65 dB |
| Elektronische Dartscheiben, sieben gemessen | 70,4–75,6 dB |
Erhebung: dart21.de maß den Treffschall je Board, Durchschnitt über mehrere Treffer; wir zitieren die Spanne und keine Rangfolge, weil die Quelle zwei Boards widersprüchlich als „leisestes“ bezeichnet. Stand: Messung 01/2026. Werte auf eine Nachkommastelle wie in der Quelle.
Die Käufer bestätigen das in Zahlen. Bei den Kabinett-Boards nennen zwischen 8 und 17 Prozent aller Rezensionen die Lautstärke, beim meistverkauften Turnierboard sind es 127 von über 1.380 Bewertungen. Wichtig ist dabei, woher der Schall kommt: Er entsteht am Segment, das auf die Kontaktmatte schlägt, nicht am Lautsprecher. Die Ansage kannst du leiser drehen, den Aufprall nicht. Eine Dämmmatte hinter dem Board bringt deshalb wenig, und ein Käufer berichtet, dass die nachträgliche Dämmung im Gehäuse ihn die Garantie kostete. Was wirklich wirkt, von der entkoppelten Aufhängung bis zur Wahl des Boards, steht in unserem Ratgeber zur Schallschutz-Dartscheibe.
Die Schwelle für deine Entscheidung: Bei hellhörigen Wänden nur ein Board mit gemessenen oder von Käufern bestätigten Werten unter 72 Dezibel, alles darüber ist ein Fall für den Keller oder die Garage.
Bouncer: warum Pfeile abprallen und was dagegen hilft
Ein Softdart prallt ab, wenn die Spitze einen Steg zwischen zwei Löchern trifft oder das Segment nicht tief genug nachgibt. In der Messreihe von dart21 lag die Quote bei 250 Würfen auf die Triple 20 zwischen 0,4 Prozent beim besten und 10,8 Prozent beim schlechtesten Board. Das ist der Unterschied zwischen einem Abpraller pro Abend und einem Abpraller in jeder dritten Aufnahme.
Daten & Methodik anzeigen
| Rolle im Vergleich | Abpraller |
|---|---|
| Vergleichssieger (2-Loch-App-Board) | 0,4 % |
| Kabinett-Klassiker (mit 19-g-Softdarts) | 2,4 % |
| Preis-Tipp | 2,8 % |
| No-Name mit LED-Display, fremdgemessen | 6,4 % |
| No-Name-Billigboard, fremdgemessen | 10,8 % |
Erhebung: dart21.de warf je Board 250 Softdarts auf die Triple 20 und zählte die Abpraller, bei vier Boards mit 19-g-Darts, bei drei mit den beiliegenden Pfeilen. Referenz (Ø 3,5 %): Mittelwert aller sieben gemessenen Boards, darunter zwei, die hier nicht abgebildet sind (0,8 und 1,2 %). Stand: Messung 01/2026, Zuordnung 09/2026. Mit den mitgelieferten leichteren Pfeilen lag der Kabinett-Klassiker bei 3,2 %.
Zwei Dinge hast du selbst in der Hand. Das Pfeilgewicht: Mit 19-Gramm-Softdarts prallten beim Kabinett-Klassiker 2,4 Prozent ab, mit den mitgelieferten leichten Pfeilen 3,2 Prozent. Und die Spitze: Eine abgebrochene oder verbogene Spitze bleibt in keinem Loch. Mehrere Käufer beschreiben außerdem eine Einwurfphase, in der neue Segmente noch straff sind und erst nach Wochen zuverlässig halten. Die Faustregel: Softdarts zwischen 18 und 20 Gramm mit frischen 2BA-Spitzen, alles darunter erhöht die Quote, alles darüber ist im Ligabetrieb verboten. Wie du das passende Set findest, erklärt der Ratgeber zur Wahl der richtigen Dartpfeile.
Bei den Spitzen selbst gibt es eine Wahl, die kaum jemand bewusst trifft: kurz oder lang. Kurze Spitzen bleiben nach Erfahrung der Fachhändler besser im Board stecken, reagieren aber empfindlicher auf einen schiefen Wurf. Lange Spitzen stabilisieren den Flug und brechen dafür leichter ab. Wie viele Spitzen pro Abend brechen, hängt so stark von Marke, Technik und Board ab, dass wir keine Zahl gefunden haben, die sich verallgemeinern ließe. In den Foren reicht die Spanne von keiner abgebrochenen Spitze in zwei Ligasaisons bis zu einer neuen Spitze vor jedem Spiel. Ein 100er-Pack Markenspitzen reicht bei normalem Verschleiß ein Jahr.
* Affiliate-Links – Preis und Verfügbarkeit können sich ändern.
Sprachausgabe, Spielvarianten und Computergegner
Jede elektronische Dartscheibe im Vergleich sagt Treffer an, doch die Unterschiede liegen im Detail. Die Kabinett-Boards regeln die Ansage in sieben oder acht Stufen, ganz stumm werden die wenigsten, und bei einem Modell speichert das Board die Einstellung nicht und startet jedes Mal auf voller Lautstärke. Ob die Stimme deutsch spricht, geben die meisten Hersteller nicht an, die deutschen Markenboards liefern immerhin eine deutsche Anleitung.
Eine deutsche Sprachausgabe bewerben vor allem No-Name-Boards groß im Titel, die Markenhersteller schweigen dazu, und das kleine Kabinett im Vergleich sagt laut Listing auf Englisch an. Für das Spiel ist das nebensächlich. „Player one“, „Bull“ und „Game shot“ versteht jeder nach dem zweiten Abend, und die Punkte stehen ohnehin auf dem Display. Wer die Ansage wirklich braucht, weil Kinder mitspielen, schaut in die Rezensionen des jeweiligen Boards nach dem Wort „deutsch“, nicht in den Produkttitel.
Die Spielezahl reicht von 21 bis 41, und sie sagt weniger aus, als sie verspricht. Gespielt wird zu Hause fast immer 301, 501 und Cricket, dazu vielleicht Shanghai oder Round the Clock. Wichtiger ist der Computergegner in mehreren Stufen, den die Kabinett-Klasse mit bis zu fünf Schwierigkeitsgraden bietet. Er ersetzt den Mitspieler unter der Woche. Die Faustregel: Ab drei Schwierigkeitsstufen ist ein Computergegner ein Trainingspartner, mit einer einzigen ist er ein Gimmick.
App-Anbindung und Online-Spiel gegen echte Gegner
Ein App-Board verzichtet auf Display und Tasten. Es meldet jeden Treffer per Bluetooth an das Smartphone, die App zählt, zeigt und vermittelt Gegner weltweit, die an ihrem eigenen Board werfen. Beide Seiten sehen die Würfe live, mit Kamera auf Wunsch auch das Gesicht. Das ist der einzige echte Fortschritt der Kategorie seit zehn Jahren, und er hat drei Bedingungen.
Erstens das Netzteil: Die App-Boards liegen ohne Netzteil im Karton, und mit einem schwachen Handy-Ladegerät reißt die Bluetooth-Verbindung ab. Mehrere Käufer beschreiben genau diesen Fehler, der Fachhandel nennt 2 bis 2,5 Ampere als Untergrenze. Zweitens die Software: Beim Kabinett mit Online-Funktion eines deutschen Herstellers nennen drei von acht Top-Rezensionen Serverprobleme und lange Wartezeiten, obwohl die Hardware gelobt wird. Drittens die Segmente: Von den App-Boards im Vergleich hat nur eines 2-Loch-Segmente, das große Schwestermodell arbeitet mit breiten 5-Loch-Feldern.
Liefert 2,4 Ampere je Port und damit die Reserve, die App-Boards für eine stabile Bluetooth-Verbindung brauchen.
- 2,4 A je Port, 24 W gesamt
- Zweiter Port für das Tablet mit der App
- Fast 49.000 Bewertungen bei 4,5 Sternen
- USB-A-Buchsen, für USB-C-Boards ist ein passendes Kabel nötig
Die Faustregel: Online-Spiel lohnt sich ab dem Moment, in dem du öfter allein als zu zweit vor dem Board stehst. Wer zu Hause immer Mitspieler hat, zahlt für die App-Funktion einen Aufpreis, den ein gutes Kabinett in Ersatzteile umsetzt.
Kabinett, Netzteil oder Batterie
Ein Kabinett ist ein Board mit zwei Türen, die geschlossen wie ein Wandschrank aussehen und geöffnet Pfeile und Zubehör halten. Es wiegt vier bis gut fünf Kilogramm und hängt mit zwei Schrauben an der Wand, ein offenes Board unter zwei Kilogramm kommt mit einer Schraube aus. Die großen Kabinett-Boards brauchen eine Steckdose, das Einsteiger-Kabinett, die Einsteigerboards und das große App-Board laufen wahlweise mit drei oder zwei AA-Batterien.
Batteriebetrieb klingt nach Freiheit, hat aber einen Haken: Die Boards mit Batteriefach haben in der Regel weniger Elektronik, weniger Spiele und weniger Spieler. Beim Stromverbrauch spielt die Wahl dagegen keine Rolle, ein Turnierboard zieht am Netzteil fünf Watt, ein Abend kostet weniger als einen Cent. Die Faustregel: Kabinett, wenn das Board dauerhaft an einer Wand hängt und Gäste es sehen, offenes Board, wenn es wandern soll.
Zur Montage gehört das Gewicht. Ein Kabinett mit gut fünf Kilogramm braucht zwei Schrauben in Dübeln, die für Vollstein oder Gipskarton passen, an einer Leichtbauwand hält eine einzelne Schraube im Blech des Ständerwerks nicht dauerhaft. Die App-Boards und die Einsteigerboards liegen unter vier Kilogramm und hängen an einer Schraube. Was kaum jemand einplant: Die Bull-Höhe von 1,73 Metern gilt für die Mitte des Boards, bei einem geöffneten Kabinett ragen die Türen seitlich je 20 bis 25 Zentimeter heraus und brauchen die Wand frei, sonst schließt das Kabinett nur noch halb.
Verarbeitung und Langlebigkeit: Segmente, Ersatzteile, Lebensdauer
Keine der acht Herstellerseiten nennt eine Lebensdauer in Spielstunden, und auch in Foren und Rezensionen gibt es keine belastbare Zahl. Was sich belegen lässt: Die Elektronik hinter den Segmenten ist der Schwachpunkt, nicht der Kunststoff. Ein Käufer des Vergleichssiegers berichtet, dass nach rund einem Jahr zwei Felder nicht mehr zählten, ein Kabinett einer anderen Marke war nach knapp drei Jahren tot. Abgebrochene Spitzen, die im Loch stecken bleiben, blockieren das Segment und sind die häufigste Ursache für ein Feld, das plötzlich nicht mehr zählt.
Der Fall lässt sich meist ohne Werkzeugkasten lösen. Eine steckende Spitze ziehst du mit einer Spitzzange gerade heraus, nie mit einem Stahlpfeil, der den Steg zwischen den Löchern aufreißt. Sitzt sie zu tief, lassen sich bei den Kabinett-Boards die Segmente von vorn ausklipsen, genau dafür gibt es die Segmentsätze. Zählt ein Feld trotz freier Löcher nicht, liegt es an der Kontaktmatte oder der Platine dahinter, und dann hilft nur der Hersteller. Und beim Netzteil gilt der Rat des App-Board-Supports für alle Boards: Ein Netzteil mit weniger Strom, als das Board verlangt, erzeugt Fehlzählungen, Abbrüche und flackernde Displays, die aussehen wie ein Defekt.
Deshalb entscheidet über die Lebensdauer nicht die Verarbeitung, sondern die Frage, ob es Ersatzsegmente gibt. Die deutschen Kabinett-Hersteller verkaufen komplette Segmentsätze mit 82 Feldern und Spinne, die App-Boards liefern Segmente einzeln oder als Satz über Herstellershop und Fachhandel, die beiden Einsteigerboards im Vergleich bieten nichts davon. Dort ist das erste blockierte Segment ein Totalschaden. Wie du ein Board am Ende sauber loswirst, steht im Ratgeber alte Dartscheibe entsorgen.
Was kostet die Scheibe wirklich? Folgekosten über fünf Jahre
Wir haben die Folgekosten durchgerechnet und waren überrascht, wie wenig davon bei den Spitzen hängt. Softdart-Spitzen kosten je nach Marke zwei bis acht Cent das Stück, und selbst bei einer abgebrochenen Spitze pro Spielabend sind das bei zwei Abenden pro Woche über fünf Jahre gut zehn Euro Materialkosten. Der Strom liegt bei fünf Watt Aufnahme in derselben Größenordnung. Der einzige Posten, der ins Gewicht fällt, ist der Ersatzsegmentsatz, und an ihm hängt unsere eigene Kennzahl.
Die Ersatzsegment-Quote ist der Preis des kompletten Segmentsatzes geteilt durch den Kaufpreis des Boards, in Prozent. Sie sagt dir, ob sich Reparieren lohnt. Beim Kabinett-Klassiker kostet der Satz rund 17 Prozent des Boards, beim Bestseller der Turnierklasse 14 Prozent, beim Einsteiger-Kabinett rund 42 Prozent. Bei den Einsteigerboards ohne Ersatzteile steht die Quote bei 100, denn Reparatur heißt Neukauf.
| Rolle im Vergleich | Ersatzsegmentsatz | Quote (Satz zu Kaufpreis) | Lohnt sich Reparieren? |
|---|---|---|---|
| Vergleichssieger (2-Loch-App-Board) | nur Einzelsegmente über Herstellershop und Fachhandel, kein Komplettsatz | offen, feldweise | ja, Feld für Feld |
| Top-Pick (Kabinett) | Kompatibilität des Hersteller-Satzes beim Händler erfragen | offen | wahrscheinlich |
| Bestseller Turnierboard | Fachhandel, 82 Felder mit Spinne | 14 % | ja |
| Kabinett-Klassiker | Hersteller, Komplettsatz | 17 % | ja |
| Einsteiger-Kabinett | Hersteller, derselbe Satz | 42 % | nur bei einem Feld |
| Preis-Tipp und Komplettset | kein Satz bekannt | 100 % | nein, Neukauf |
Das ist zugleich unser Redaktions-Standpunkt für diesen Vergleich: Der Aufpreis für ein Board mit Ersatzsegmenten ist die einzige Investition, die sich in dieser Kategorie sicher rechnet. Mehr Spiele, mehr Displays und eine Promi-Caller-Stimme kosten Geld und bringen nach dem dritten Abend nichts mehr. Ein Segmentsatz für ein Sechstel des Kaufpreises verdoppelt die Lebensdauer.
Maße, Abwurflinie und Pfeilgewicht: was die Regeln sagen
Die Abwurflinie liegt beim E-Dart seit 2016 bei 2,37 Metern, genau wie beim Steeldart. Die Softdart-Ligen haben ihre alte Linie von 2,44 Metern damals angeglichen, und die Zahl geistert trotzdem noch durch viele Ratgeber. Beim Steeldart schreibt der Deutsche Dart-Verband für das Bull 1,73 Meter Höhe vor, die Hersteller der E-Boards orientieren sich daran. Für das Softdart-Gewicht gilt im Ligabetrieb seit der Saison 2/2019 eine Obergrenze von 21 Gramm, dazu fünf Prozent Fertigungstoleranz, also bis 22,05 Gramm; die früheren 18 Gramm waren ein Stichtag, keine Liga-Varianz. Zu Hause darfst du werfen, was du willst, nur niemals Stahlspitzen.
Zur Montage kommt der Platz: Vor dem Board brauchst du 2,37 Meter plus Standfläche, seitlich empfiehlt der Verband beim Steeldart mindestens 90 Zentimeter zur Wand. Ein Kabinett wiegt bis gut fünf Kilogramm und hängt an zwei Schrauben, die mehr halten müssen als ein Bilderhaken. Wie du Höhe, Abstand und Dübel richtig setzt, steht Schritt für Schritt im Ratgeber Dartscheibe richtig aufhängen.
Die Matte bringt die Abwurflinien für Softdart und Steeldart als Aufdruck mit, schützt den Boden vor Abprallern und lässt sich einrollen.
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- Rutschfeste Gummirückseite, schützt Parkett und Fliesen
- Über 4.400 Bewertungen bei 4,6 Sternen
- Braucht 2,37 m plus Standfläche freien Boden vor dem Board
Dartautomat oder E-Dartscheibe?
Ein Dartautomat ist die Kneipenmaschine: ein Standgerät mit Münzeinwurf, großem Monitor und dem 15,5-Zoll-Board der Ligen, das neu ein Vielfaches eines Heimkabinetts kostet und gebraucht selten günstiger als ein gutes Kabinett zu haben ist. Die Hersteller nennen ihre Heimkabinette gern Dartautomat, gemeint ist aber ein Wandboard mit Elektronik. Für zu Hause spricht fast alles für die E-Dartscheibe: Sie wiegt ein Zehntel, braucht keinen Quadratmeter Standfläche und spielt dieselben Spiele.
Der Automat lohnt sich in einem Fall: wenn du in einer Liga spielst, die auf Automaten wirft, und genau dieses Board mit seiner Spielfläche trainieren willst. Dann führt der Weg über den Gebrauchtmarkt der Automatenaufsteller, nicht über den Versandhandel.
Darf die Scheibe in die Mietwohnung?
Werfen darfst du, wann du willst, solange die Nachbarn es nicht hören müssen. Die Nachtruhe von 22 bis 6 Uhr steht in den Landes-Immissionsschutzgesetzen, die Rücksichtnahmepflicht in Paragraf 241 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, und Paragraf 117 des Ordnungswidrigkeitengesetzes macht aus dauerhaftem Lärm ein Bußgeld. Zimmerlautstärke ist dabei kein fester Wert, Gerichte orientieren sich grob an 40 Dezibel tagsüber und 30 Dezibel nachts im Nachbarraum. Dart-spezifische Urteile gibt es nicht, die Ableitung ist unsere.
Ein Treffer mit 70 bis 76 Dezibel am Board kommt durch eine normale Wohnungswand gedämpft an, aber er kommt an, und zwar 60- bis 90-mal pro Spiel. Die Faustregel: Vor 22 Uhr ist E-Dart in der Mietwohnung zumutbar, wenn das Board entkoppelt hängt und du das leiseste Modell gewählt hast, nach 22 Uhr bleibt nur Sisal. Wer die Wand hinter dem Board zusätzlich schützen will, findet die passenden Ringe im Vergleich der Dartboard-Surrounds, und die richtige Ausleuchtung ohne Schatten auf dem Segment zeigt der Vergleich zur Dartscheiben-Beleuchtung.
Wann am besten kaufen?
Die Nachfrage nach elektronischen Dartscheiben folgt dem Fernsehprogramm. Sie zieht ab Oktober an und erreicht ihren Gipfel während der Weltmeisterschaft zwischen Mitte Dezember und Anfang Januar, laut Google-Suchdaten liegt das vierte Quartal rund die Hälfte über dem Jahresschnitt. In dieser Zeit sind die beliebten Kabinette und App-Boards regelmäßig knapp, drei unserer acht Boards standen schon Anfang September mit einstelligen Lagerbeständen im Handel. Wer im Frühherbst kauft, hat die volle Auswahl und hängt das Board auf, bevor die WM beginnt.
Das Frühjahr ist die ruhige Zeit mit den meisten Aktionspreisen, aber auch mit Rückläufern aus dem Weihnachtsgeschäft. Ein als „gebraucht, wie neu“ angebotenes Kabinett kann ein Board mit blockiertem Segment sein. Die Faustregel: Neu kaufen zwischen September und November, gebraucht nur mit Rückgaberecht und einem Probeabend auf allen Feldern.
Welches Modell passt zu dir?
Familie mit Kindern: Du willst ein Board, das leicht trifft, wenig kostet und den Abend übersteht, wenn ein Pfeil in die Wand geht. Das ist der Preis-Tipp mit breitem Fangring und Batteriebetrieb, im Zweifel das Komplettset mit 15 Pfeilen. Nicht das Turnierboard: Die engen 2-Loch-Felder frustrieren Achtjährige, und die Lautstärke frustriert dich.
Mietwohnung mit dünnen Wänden: Du brauchst das leiseste Board, das es gibt, und das ist der Vergleichssieger mit 70,9 Dezibel oder der Preis-Tipp mit 70,4 Dezibel. Der Unterschied zum lautesten Kabinett beträgt fünf Dezibel, das ist hörbar. Nicht der Kabinett-Klassiker, der in derselben Messreihe das lauteste Board war.
Liga- und Turniertraining: Du willst 2-Loch-Segmente, Turniermaß und Ersatzsegmente, damit das Board die Saison überlebt. Das ist der Kabinett-Klassiker mit Computergegner oder der Bestseller der Turnierklasse mit 16 Spielern. Nicht das große App-Board: Seine 5-Loch-Felder trainieren dir eine Trefferquote an, die am Automaten nicht existiert.
Gelegenheitsspieler mit kleinem Budget: Du willst ab und zu ein 301 werfen und keine Ersatzteile kaufen. Das ist das Komplettset oder der Preis-Tipp, beide unter der Hälfte des Top-Pick-Preises. Nicht das Einsteiger-Kabinett: Es kostet mehr, ist laut Käufern nicht besser, und sein Segmentsatz lohnt sich kaum.
Online-Spieler ohne Verein: Du stehst meist allein vor dem Board und willst trotzdem gegen Menschen werfen. Das ist der Vergleichssieger, wenn du Turniermaß willst, oder das große App-Board, wenn du lieber leichter triffst und ohne Kabel spielst. Nicht das Kabinett mit Online-Funktion eines deutschen Herstellers, dessen Server die Käufer in jeder dritten Top-Rezension kritisieren.
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So haben wir verglichen
Wir haben acht elektronische Dartscheiben aus drei Preisklassen verglichen und dafür über 7.800 Käuferbewertungen ausgewertet, die Themenauszählungen der Rezensionen je Board mitgezählt, die Datenblätter von Herstellern und Fachhandel abgeglichen und die einzige unabhängige Messreihe zu Lautstärke und Abprallquote herangezogen, die es im deutschsprachigen Raum gibt. Einen Test der Stiftung Warentest oder von Öko-Test zu elektronischen Dartscheiben gibt es nicht, wir haben beide Datenbanken im September 2026 durchsucht.
Am stärksten gewichtet haben wir Trefferzuverlässigkeit und Abprallquote (30 Prozent), denn ein Board, das Pfeile abwirft, verdirbt jeden Abend. Danach folgen die Lautstärke (25 Prozent) als Kriterium, das über Mietwohnung oder Keller entscheidet, die Langlebigkeit und Ersatzteilversorgung (20 Prozent) mit unserer Ersatzsegment-Quote, die Ausstattung (15 Prozent) von Segmentbauart über Spielerzahl bis App und zuletzt das Preis-Leistungs-Verhältnis (10 Prozent). Die Reihenfolge folgt allein aus diesen fünf Kriterien.
Unser Vergleichssieger liegt vorn, weil er in der Messreihe den zweitleisesten Treffschall und die mit Abstand niedrigste Abprallquote hatte, als einziges App-Board 2-Loch-Segmente trägt und Ersatzsegmente bekommt. Das knappe Duell gegen den Top-Pick entschied sich an zwei Zahlen: 0,4 Prozent Abpraller gegen 2,4 bis 3,2 Prozent beim gemessenen Kabinett-Klassiker, und die Online-Funktion, die das Kabinett nicht hat. Der Top-Pick gewinnt dafür bei allen, die kein Smartphone am Board wollen.
Was Käufer nach Monaten stört
Über alle Boards hinweg ist die Lautstärke das häufigste Kritikthema, bei den Kabinett-Modellen nennen es 8 bis 17 Prozent aller Rezensionen. Dahinter folgen Abpraller, bei zwei Kabinett-Boards mit Formulierungen wie „jeder zweite Pfeil“ in Forenberichten, und bei den App-Boards die Bluetooth-Abbrüche durch zu schwache Netzteile. Beim Online-Kabinett des deutschen Herstellers, das wir deshalb nicht empfehlen, kritisieren drei von acht Top-Rezensionen die Server. Frühausfälle nach ein bis drei Jahren tauchen bei fast jeder Marke auf, meist als einzelnes Feld, das nicht mehr zählt. Ein Rezensent merkt an, dass mehrere Kabinett-Marken bis zur mittleren Preisklasse offenbar aus derselben Fertigung stammen, die Bauteile sind identisch nummeriert. Das erklärt, warum sich die Boards dieser Klasse so ähnlich anhören.
Was die Bewertungen je Preisklasse verraten
Die Sterne unterscheiden sich kaum, die Themen dahinter umso mehr. Alle acht Boards liegen zwischen 4,2 und 4,5 Sternen, der Anteil der Ein-Stern-Bewertungen zwischen 4 und 10 Prozent. Bei den Einsteigerboards unter der Kabinettklasse loben die Käufer den Lieferumfang und den Spielspaß, kritisiert werden brechende Spitzen und Abpraller, und zwar so gleichmäßig, dass die Boards offenbar dieselben Segmente verbauen. Bei den Kabinetten der Mittelklasse dominiert die Lautstärke, beim Kabinett-Klassiker steht dazu die Zuverlässigkeit mit 39 Nennungen und „Pfeile halten“ mit 38 Nennungen als gemischtes Thema in der Auszählung, mehr als bei jedem anderen Board. Bei den App-Boards verschiebt sich die Kritik komplett: Lautstärke wird gelobt, dafür stehen Bluetooth-Verbindung und Präzision mit je 13 bis 14 Nennungen als gemischte Themen, fast immer mit dem Netzteil als Ursache.
Für dich heißt das: Die Sternezahl allein entscheidet in dieser Kategorie nichts, sie liegt bei jedem Board über 4,2. Lies stattdessen die Themen-Auszählung der Rezensionen, und zwar genau das Thema, das dich betrifft. Wer in der Mietwohnung wirft, sucht nach „laut“, wer online spielen will, nach „Verbindung“.
Was unabhängige Quellen sagen
Für den Vergleichssieger liegt eine unabhängige Messung vor: dart21 kürte ihn im Januar 2026 nach eigener Messung von Lautstärke und Abprallquote über sieben Boards zum Sieger. Die F.A.Z. und BILD kamen im Frühjahr 2026 in eigenen Tests zu einem anderen Sieger, dem Online-Kabinett eines deutschen Herstellers, das wir wegen der Serverkritik und einer dünnen Bewertungsbasis von unter 100 Rezensionen nicht in die Empfehlung genommen haben. Für alle übrigen Boards liegt uns kein unabhängiger Labortest vor, unsere Einschätzung stützt sich dort auf die Rezensionsauswertung und die Herstellerdaten.
Was wir nicht geleistet haben: einen eigenen Dauertest über eine Saison mit Dezibelmesser und Zählung der Abpraller. Wir kompensieren das mit dem Abgleich der einzigen unabhängigen Messreihe, der Auszählung der Rezensionsthemen je Board und den Forenberichten, in denen Käufer nach Monaten schreiben. Preise, Verfügbarkeit und neue Modelle prüfen wir etwa vierteljährlich. Für wen dieser Vergleich nicht ist: Wer einen Münzautomaten für die Kneipe oder ein Kamerasystem für die Sisalscheibe sucht, findet hier nichts, wir vergleichen Heimboards mit Elektronik.
Häufige Fragen zur elektronischen Dartscheibe
Wie schwer darf ein Softdart maximal sein?
Im Ligabetrieb des DSAB sind seit der Saison 2/2019 21 Gramm erlaubt, dazu eine Fertigungstoleranz von 5 Prozent, also bis 22,05 Gramm. Die früher gültigen 18 Gramm waren ein Stichtag, keine Liga-Varianz. Zu Hause darfst du werfen, was das Board verträgt, schwerer als 20 bis 21 Gramm sollten Softdarts aber nicht sein, sonst leiden Segmente und Sensorik. Mehr dazu in der Kaufberatung unter Maße und Pfeilgewicht.
Elektronische Dartscheibe oder Steeldart-Board, was ist besser?
Das E-Board zählt automatisch, spricht und erlaubt Online-Gegner, ist aber rund 10 Dezibel lauter als ein Sisal-Board und verschleißt Segmente statt Sisal. Wer Turniere nach Steeldart-Regeln anpeilt oder in einer hellhörigen Wohnung wirft, fährt mit Sisal besser. Die ausführliche Abwägung steht in unserem Ratgeber Steeldart oder Softdart.
Wie laut ist eine elektronische Dartscheibe wirklich?
Eine unabhängige Messreihe kam je Treffer auf 70,4 bis 75,6 Dezibel, gemessen über sieben Boards. Das liegt über der Schwelle von 65 Dezibel, ab der tagsüber von Lärmbelästigung die Rede ist. Der Schall entsteht am Segment selbst, deshalb hilft Dämmung hinter dem Board nur begrenzt. Was wirklich wirkt, steht im Abschnitt zur Lautstärke.
Gibt es einen Test der Stiftung Warentest zu elektronischen Dartscheiben?
Nein. Weder die Stiftung Warentest noch Öko-Test haben bis September 2026 elektronische Dartscheiben geprüft. Unabhängige Messwerte zu Lautstärke und Abprallern gibt es nur aus Fachportalen, die wir im Beitrag mit Quelle zitieren.
Kann ich mit einer elektronischen Dartscheibe online gegen andere spielen?
Ja, mit einem App-Board. Es verbindet sich per Bluetooth mit dem Smartphone, die App vermittelt Gegner weltweit und überträgt beide Boards live. Voraussetzung ist ein kräftiges USB-Netzteil mit mindestens 2 Ampere, sonst reißt die Verbindung ab.
Wie lange halten die Segmente einer elektronischen Dartscheibe?
Eine belastbare Angabe in Spielstunden gibt es von keinem Hersteller. Aus Foren und Rezensionen lässt sich ableiten, dass die Elektronik hinter den Segmenten meist vor dem Kunststoff aufgibt, oft nach ein bis drei Jahren. Wichtiger als die Lebensdauer ist deshalb, ob es einen Ersatzsegmentsatz gibt. Die Quote je Board steht in der Kaufberatung.
Fazit
Die Kategorie hat zwei ehrliche Probleme, Lautstärke und Abpraller, und ein stilles, die Ersatzteilversorgung. Unser Vergleichssieger löst alle drei am besten und bringt als einziges Turnierboard Online-Gegner mit. Wer kein Smartphone am Board will, nimmt den Top-Pick, das Kabinett mit der breitesten Bewertungsbasis. Wer nur den Spieleabend will, nimmt den Preis-Tipp und spart die Hälfte. Und wer in einer Liga wirft, kauft nichts ohne 2-Loch-Segmente und ohne Segmentsatz im Handel.
Quellen und weiterführende Links
DSAB: Liga-Regeln mit Gewichtszunahme ab Saison 2/2019 (E-Dart-Abwurflinie 2,37 m, 21 g Höchstgewicht)
DOSB: Bestandserhebung 2025 (Dart-Mitgliedschaften)
dart21: Messreihe über sieben elektronische Dartscheiben, Lautstärke und Bounce-outs, 30.01.2026
ImmobilienScout24: Ruhezeiten und Zimmerlautstärke im Mietrecht
Fragen zum Vergleich? Timm antwortet.
Stell deine Frage direkt unterm Beitrag – die Redaktion liest mit.