Die kurze Antwort
Das iPhone 18 Pro unterscheidet sich vom iPhone 17 Pro an fünf Stellen: variable Blende der Hauptkamera von ƒ/1,48 bis ƒ/4,0 statt fester ƒ/1,78, A20 Pro mit doppelter Neural Engine statt A19 Pro, laut Datenblatt 34 statt 31 Stunden Videowiedergabe, 50 Prozent Ladung in etwa 15 statt 20 Minuten und vier Farben statt drei. Gehäuse, Maße, Display, Tele, Ultraweitwinkel und Frontkamera sind identisch, das neue Gerät wiegt 7 Gramm mehr.
Der Wechsel lohnt sich nur, wenn du oft bei wenig Licht fotografierst oder die Schärfentiefe selbst steuern willst. Für alle anderen bleibt das Vorjahresmodell die günstigere Wahl mit gleicher Auflösung und Brennweite und iOS 27. Zwischen 18 Pro und 18 Pro Max entscheidet allein die Größe: 6,9 statt 6,3 Zoll, 38 Gramm mehr und laut EU-Energielabel 62 statt 52 Stunden je Ladezyklus.
iPhone 18 Pro vs iPhone 17 Pro: Was ist wirklich neu?
Beginnen wir mit dem, was gleich bleibt, denn das ist die längere Liste. Beide Geräte messen 150,0 mal 71,9 mal 8,75 Millimeter, beide tragen das Aluminium-Unibody-Gehäuse mit Ceramic Shield 2 auf der Vorderseite und Ceramic Shield auf der Rückseite, beide haben das 6,3-Zoll-OLED-Display mit 2622 mal 1206 Pixeln, 120 Hertz, 3.000 Nits im Freien und Antireflex-Beschichtung. Ultraweitwinkel, 4-fach-Tele mit 100 Millimetern, 18-Megapixel-Frontkamera, USB 3 mit 10 Gigabit pro Sekunde, IP68 bis sechs Meter: alles identisch. Das gilt auch für das SIM-Fach. Das in Deutschland verkaufte Modell A3714 hat weiterhin Nano-SIM plus eSIM.
Neu ist der A20 Pro. Pressemitteilung und Datenblatt nennen ein 2-Nanometer-Verfahren, eine 6-Core-CPU mit zwei Super-Kernen, eine 7-Core-GPU mit Hardware-Raytracing wie schon beim A19 Pro und eine doppelte 16-Core Neural Engine, die zusammen die doppelte KI-Rechenleistung des A19 Pro liefern soll. Die Grafikleistung soll bis zu 40 Prozent über dem 17 Pro liegen, die Speicherbandbreite 50 Prozent höher. Wichtiger für den Alltag ist die Dampfkammer mit dreifacher Oberfläche. Damit soll die Leistung unter Dauerlast um bis zu 40 Prozent stabiler bleiben, also beim Spielen und beim Rechnen mit KI-Modellen auf dem Gerät. Dazu kommt das hauseigene C2-Modem, das laut Hersteller schneller hochlädt und dabei 15 Prozent weniger Energie braucht als das C1X. Die Dynamic Island wird kleiner und zeigt bis zu drei Live-Aktivitäten. Alles davon sind Herstellerangaben; unabhängige Laborwerte zum 18 Pro gab es am 15. September 2026, drei Tage vor dem Marktstart, noch nicht.
Das kleine Pro gewinnt laut Datenblatt drei Stunden Videowiedergabe, das große sechs. Für das 18 Pro nennt der Hersteller 34 Stunden, für das 17 Pro 31; den Prüfablauf (gekaufter HDR-Film in Endlosschleife, Auto-Helligkeit und True Tone aus) nennt er nur für die neuen Modelle. Neu ist die Angabe „typische Nutzung“ mit 23 Stunden fürs 18 Pro, die es fürs 17 Pro nie gab, weshalb sie sich nicht vergleichen lässt. Aufschlussreicher ist das EU-Energielabel, das für beide Generationen nach demselben Verfahren erhoben wird: 52 Stunden je Ladezyklus beim 18 Pro gegen 47 beim 17 Pro, ein Plus von gut zehn Prozent. Der Akku selbst ist laut Label nur um 1,7 Prozent gewachsen, von 3.988 auf 4.056 Milliamperestunden. Der Zuwachs kommt also fast vollständig aus der Effizienz, vermutlich von Chip und Modem, nicht aus einer größeren Batterie.
Beim Laden nennt das Datenblatt 50 Prozent in etwa 15 Minuten, allerdings nur mit einem Netzteil ab 60 Watt, das USB PD 3.1 mit einstellbarer Spannungsversorgung beherrscht. Das 17 Pro brauchte für dieselbe Ladung 20 Minuten an einem 40-Watt-Netzteil. Ein Netzteil liegt keinem der beiden Geräte bei; wer das Tempo will, braucht ein Laptop-Netzteil oder eine Powerbank der Laptop-Klasse mit entsprechendem Profil. Kabellos bleibt es bei 25 Watt über MagSafe oder Qi2 und 50 Prozent in 30 Minuten, laut Datenblatt nun mit einem 35- statt 30-Watt-Netzteil.
| Merkmal | iPhone 17 Pro | iPhone 18 Pro | iPhone 17 Pro Max | iPhone 18 Pro Max |
|---|---|---|---|---|
| Display | 6,3 Zoll, 2622 × 1206 | identisch | 6,9 Zoll, 2868 × 1320 | identisch |
| Gewicht | 204 g | 211 g | 231 g | 249 g |
| Chip | A19 Pro, 6-Core GPU, 16-Core Neural Engine | A20 Pro, 7-Core GPU, Dual 16-Core Neural Engine | A19 Pro | A20 Pro |
| Hauptkamera | 48 MP, feste Blende ƒ/1,78 | 48 MP, variable Blende ƒ/1,48 bis ƒ/4,0 | wie 17 Pro | wie 18 Pro |
| Kinomodus | bis 4K mit 30 fps | bis 4K mit 60 fps | wie 17 Pro | wie 18 Pro |
| Videowiedergabe (Hersteller) | bis 31 Std. | bis 34 Std. | bis 37 Std. | bis 43 Std. |
| Typische Nutzung (Hersteller) | keine Angabe | bis 23 Std. | keine Angabe | bis 29 Std. |
| Laufzeit je Ladezyklus (EU-Label) | 47 Std. | 52 Std. | 53 Std. | 62 Std. |
| Nennkapazität (EU-Label) | 3.988 mAh | 4.056 mAh | 4.823 mAh | 5.391 mAh |
| Schnellladen auf 50 % | 20 Min. mit 40-W-Netzteil | etwa 15 Min. mit 60-W-Netzteil | wie 17 Pro | wie 18 Pro |
| Mobilfunkmodem | ohne Angabe im Datenblatt | Apple C2 | ohne Angabe | Apple C2 |
| Farben | Silber, Cosmic Orange, Tiefblau | Schwarz, Silber, Polar, Burgunder | wie 17 Pro | wie 18 Pro |
| Speicher | 256 GB bis 1 TB | 256 GB bis 2 TB | 256 GB bis 2 TB | 256 GB bis 2 TB |
| Reparierbarkeit (EU-Label) | Klasse C, Index 3,04 | Klasse C, Index 3,14 | Klasse C, 3,04 | Klasse C, 3,14 |
Die Werte als Tabelle
| Modell | Videowiedergabe | Videowiedergabe gestreamt |
|---|---|---|
| iPhone 17 Pro | bis zu 31 Std. | bis zu 28 Std. |
| iPhone 18 Pro | bis zu 34 Std. | bis zu 31 Std. |
| iPhone 17 Pro Max | bis zu 37 Std. | bis zu 33 Std. |
| iPhone 18 Pro Max | bis zu 43 Std. | bis zu 38 Std. |
Die variable Blende: Was bringt sie wirklich?
Die Neuerung, die du auf einem Foto sehen kannst, sitzt in der Hauptkamera; alles andere bleibt im Datenblatt. Sechs lasergeschnittene Lamellen öffnen und schließen die Blende laut Pressemitteilung über einen Rotormechanismus; das Datenblatt nennt vier Werte, die Produktseite ordnet sie zu: ƒ/1,48 für maximale Lichtintensität, ƒ/1,8 als Standard, ƒ/2,8 für mehr Tiefe und ƒ/4,0 für maximale Tiefe; die Pressemitteilung nennt als Beispiel Gruppenfotos, auf denen auch die hinteren Personen scharf bleiben. Das 17 Pro hatte eine feste Blende von ƒ/1,78. Auflösung und Brennweite bleiben laut Datenblatt gleich, 48 Megapixel und 24 Millimeter; den Sensor selbst nennt die Pressemitteilung neu, ohne Maße zu verraten. Die Lichtrechnung braucht nur die Blendenzahlen, weil sie die Belichtung je Sensorfläche vergleicht.
Die Lichtmenge wächst mit dem Quadrat des Blendenquotienten. Bei Offenblende ƒ/1,48 kommt rechnerisch 45 Prozent mehr Licht auf den Sensor als bei der festen ƒ/1,78 des Vorgängers; bei ƒ/2,8 sind es noch 40 Prozent des alten Werts, bei ƒ/4,0 ein knappes Fünftel. Der Hersteller spricht von „etwa 50 Prozent“ besserer Leistung bei wenig Licht, unsere Rechnung landet in derselben Größenordnung. Im Nachtmodus heißt das kürzere Belichtung, also weniger Verwackeln und weniger Rauschen. Die kleinen Blenden bringen dagegen Kontrolle. Ein Gruppenbild, auf dem auch die dritte Reihe scharf ist, war mit der festen Blende Sache der Software.
Für Video passt sich die Blende automatisch an, dazu kommen Kinomodus in 4K mit 60 statt 30 Bildern pro Sekunde, nachträgliche Kinomodus-Effekte auf normale Clips und Zeitraffer in 4K Dolby Vision. Die Fotografischen Stile 3 mit einstellbarer Textur und Körnung bekommt das 17 Pro laut der Mitteilung vom 11. September mit iOS 27 ebenfalls; sie sind kein Kaufgrund für das neue Gerät. Eine Einschränkung nennt der Hersteller selbst: Die Aufnahme als „Apple Referenzbild“, ein Echtheitsnachweis für Fotos, wird zur Markteinführung in der EU nicht verfügbar sein.
Wie gut die neue Blende wirklich ist, weiß am Erhebungstag niemand außerhalb des Herstellers. DXOMARK führt für das 18 Pro nur eine Platzhalterseite, notebookcheck und GSMArena haben noch keine Laborwerte. Als Maßstab taugt der Vorgänger. DXOMARK vergab dem 17 Pro im September 2025 einen Kamerawert von 168 Punkten, im Ranking vom 15. September 2026 Platz fünf weltweit. Die Stiftung Warentest hat die 17-Pro-Kamera im August 2026 im Kameralabor untersucht: bis zu 86 Prozent der theoretisch möglichen Auflösung, und Bilder, die sich laut Prüflabor bei 300 dpi im Format A3 drucken lassen. Das neue Gerät muss dieses Niveau erst einmal halten, bevor der Blendenvorteil dazukommt.
Rechenweg und Werte als Tabelle
| Blende | Rechnung | Lichtmenge relativ zu ƒ/1,78 |
|---|---|---|
| ƒ/1,48 | (1,78 / 1,48)² | 144,6 % |
| ƒ/1,78 | Bezugswert | 100 % |
| ƒ/1,8 | (1,78 / 1,8)² | 97,8 % |
| ƒ/2,8 | (1,78 / 2,8)² | 40,4 % |
| ƒ/4,0 | (1,78 / 4,0)² | 19,8 % |
Lohnt sich der Wechsel vom iPhone 17 Pro?
Für die meisten Besitzer eines 17 Pro lautet die Antwort nein. Das liegt weniger am neuen Gerät als an der Stärke des alten. Wer vor allem telefoniert, navigiert, streamt und im Alltag fotografiert, bekommt mit dem 18 Pro drei Stunden mehr Videowiedergabe, fünf Minuten kürzeres Schnellladen und einen Chip, dessen Vorsprung ohne anspruchsvolle Spiele oder KI-Modelle auf dem Gerät nicht spürbar wird. Das 17 Pro bekommt iOS 27, die neuen Fotografischen Stile und laut EU-Label mindestens fünf Jahre Updates ab dem Ende seines Verkaufs, also mindestens bis 2031, wenn 2026 das letzte Verkaufsjahr bleibt.
Anders sieht es aus, wenn du oft bei wenig Licht fotografierst, Porträts mit steuerbarer Schärfentiefe willst oder Video in 4K mit 60 Bildern im Kinomodus drehst. Dann ist die variable Blende der Unterschied, für den du zahlst. Und wer von einem 15 Pro oder älter kommt, bekommt beides auf einmal: den Sprung der 17er-Generation mit Unibody, 48-Megapixel-Tele und Center-Stage-Frontkamera plus die Blende.
Apple Intelligence als Kaufgrund solltest du in Deutschland vorsichtig bewerten. Siri AI startet laut Pressemitteilung am 14. September als Beta auf Englisch, und die Fußnote des Datenblatts sagt ausdrücklich, dass Siri AI zunächst nicht in der EU auf iOS 27 verfügbar sein wird. Für serverseitige Funktionen gelten tägliche Nutzungslimits, ein erweiterter Zugang soll später gegen Gebühr kommen. Wer das 18 Pro wegen KI kauft, kauft die Dual Neural Engine für Funktionen, die zum Start hier nur teilweise laufen.
Der Preis ist der Punkt, an dem beide Antworten bei demselben Händler enden. Der Hersteller hat den Einstiegspreis beider neuen Modelle gegenüber dem Vorjahr angehoben, das kleine 18 Pro startet nun dort, wo im Vorjahr das große 17 Pro Max begann. Das 17 Pro verkauft er selbst nicht mehr, alle Produktseiten leiten inzwischen um. Bei Amazon ist es weiter zu haben, am 15. September 2026 lag es deutlich unter seinem alten Startpreis. Achte dort auf den Verkäufer: An diesem Tag kam in 256 Gigabyte nur die Farbe Cosmic Orange direkt von Amazon, Tiefblau und Silber hielt ein Drittanbieter in der Buybox. Die Tagespreise beider Geräte zeigen die Boxen unten, weil sich vor allem der Preis des Vorjahresmodells täglich bewegt.
Was das Vorjahresmodell nach zwölf Monaten taugt, lässt sich inzwischen nachlesen. In der ersten Woche nach dem Start im September 2025 machten zerkratzte Vorführgeräte in den Läden die Runde. iFixit führte die Spuren beim Zerlegen auf die scharfen Kanten des Kameraplateaus zurück, an denen die Eloxalschicht schon bei Härte 4 auf der Mohs-Skala abplatzt. Der Hersteller erklärte die Ladenspuren mit Materialabrieb abgenutzter Ladeständer. Ein Jahr später hielt das Redaktionsgerät von MacRumors, ein Jahr lang ohne Hülle getragen, auf dem Display nur schwache Kratzer, dafür Abplatzer an den Aluminiumkanten und Dellen an den Ecken. Der Akku eines tschechischen Jahrestests stand nach 288 Ladezyklen bei 96 Prozent, in Nutzerforen liegen die Werte nach acht bis zwölf Monaten meist bei 99 bis 100 Prozent, einzelne darunter. Das 18 Pro besteht aus demselben Aluminium-Unibody mit unveränderten Außenmaßen; wer sich am Vorgänger über Dellen geärgert hat, wird sie hier wiederfinden.
Wie die Käufer die Frage beantworten, zeigt eine Leserumfrage von ComputerBase vom 13. September 2026: Von 1.654 Teilnehmern nannten 45,9 Prozent das 17 Pro zum aktuellen Preis das attraktivste Pro-Modell, 25,0 Prozent das 17 Pro Max, 18,1 Prozent das 18 Pro und 10,9 Prozent das 18 Pro Max; in derselben Umfrage stimmten 64,9 Prozent von rund 1.990 Teilnehmern der These zu, das neue Modell sei vor allem eine Preiserhöhung (Stand 15. September, die Umfrage läuft noch). 42 Prozent der Teilnehmer nutzen kein iPhone, aber der Tenor deckt sich mit dem des MacRumors-Forums, wo nach unserer Lektüre von drei Diskussions-Threads die Blende bei den Argumenten dafür vorn lag und „zu kleiner Sprung“ bei den Argumenten dagegen. Macwelt hält den Kauf eines 17 Pro angesichts des Preises für „überlegenswert“, es sei denn, Foto und Video stehen im Mittelpunkt. Wir sehen es genauso.
* Affiliate-Links – Preis und Verfügbarkeit können sich ändern.
iPhone 18 Pro Farben: Schwarz, Silber, Polar, Burgunder
Es gibt vier Farben, für 18 Pro und 18 Pro Max identisch: Schwarz, Silber, Polar und Burgunder. Die englischen Namen lauten Black, Silver, Glacier und Burgundy, und ausgerechnet die deutsche Pressemitteilung vom 9. September nutzt noch die englischen Namen, während Store, Datenblatt und die Mitteilung vom 11. September „Polar“ und „Burgunder“ schreiben. Händler erfinden dazu eigene Bezeichnungen wie Hellblau oder Bordeauxrot. Wer eine Hülle oder ein Panzerglas „in Gerätefarbe“ sucht, sollte die vier Namen des Herstellers kennen, alles andere sind Übersetzungen. Das Glas auf der Rückseite ist laut Produktseite farblich auf das Gehäuse abgestimmt.
Vom 17 Pro mit Silber, Cosmic Orange und Tiefblau bleibt nur Silber im Programm. Burgunder ist die neue Signaturfarbe, Polar ersetzt das Blau, Schwarz kehrt nach einem Jahr Pause zurück. Wie die Farben wirklich wirken, zeigen erst Geräte im Laden; Renderings und Produktbilder sind farblich nicht verbindlich, und wir hatten die Geräte am Erhebungstag nicht vorliegen. Ein Hands-on von TechRadar vom Vorstellungstag beschreibt Burgunder als dunkles, je nach Licht leicht schimmerndes Rot und Polar als helles Blau, das zu Silber kippen kann. In der ComputerBase-Leserumfrage vom 13. September 2026 mit knapp 2.000 Teilnehmern (Stand 15. September) lag Schwarz mit 28,2 Prozent vorn, Burgunder folgte mit 22,8 Prozent, Polar bildete mit 9,7 Prozent das Schlusslicht hinter beiden 17-Pro-Farben. Was sich dagegen belegen lässt, ist die Lieferlage: Am 15. September 2026 listete Amazon alle vier Farben des 18 Pro in 256 Gigabyte mit demselben Liefertermin, dem 24. September, und alle als Verkäufer Amazon selbst. Beim 18 Pro Max sah es anders aus: Schwarz, Polar und Silber in 256 Gigabyte nannten den 8. Oktober, die beiden geprüften 2-Terabyte-Varianten den 24. September, eine 256-Gigabyte-Variante in Burgunder war gar nicht erreichbar. Die Einstiegsgröße des großen Modells war an diesem Tag knapper als jede andere geprüfte Konfiguration.
Wer die Farbe zeigen will, kommt an einer transparenten Hülle nicht vorbei, und die vergilbt je nach Material früher oder später; welche der zwölf gängigen Modelle eine Beschichtung dagegen ausweisen und welche das Kameraplateau eng fassen, steht in unserem Vergleich der iPhone 18 Pro Hüllen. Fürs große Modell gilt dasselbe im Vergleich der iPhone 18 Pro Max Hüllen. Ein Panzerglas verdeckt keine Farbe, verändert aber die Wirkung des Antireflex-Displays; welche Gläser sich auf dem baugleichen Vorgänger bewährt haben, zeigt der Displayschutz fürs iPhone 17 Pro.
* Affiliate-Links – Preis und Verfügbarkeit können sich ändern.
iPhone 18 Pro oder Pro Max: Welche Größe passt zu dir?
Zwischen den beiden neuen Modellen gibt es genau drei Unterschiede: Display, Gewicht, Akku. Das Pro Max hat 6,9 Zoll mit 2868 mal 1320 Pixeln bei derselben Pixeldichte von 460 ppi, misst 163,4 mal 78,0 Millimeter bei gleicher Dicke und wiegt 249 Gramm, 38 mehr als das kleine Modell. Chip, alle drei Rückkameras samt der variablen Blende der Hauptkamera, Frontkamera, Speicherstufen bis 2 Terabyte, Farben, Modem und Ladetechnik sind identisch. Wer das große Modell wegen einer besseren Kamera kauft, kauft eine Erwartung, die das Datenblatt nicht deckt.
Zehn Stunden mehr je Ladezyklus nennt das EU-Label für das Pro Max, 62 gegen 52, und sechs Stunden mehr die „typische Nutzung“ des Herstellers, 29 gegen 23. Drei Messverfahren, drei Zahlen, und ein Abstand zwischen einem Fünftel und einem Viertel. Der Akku ist mit 5.391 gegen 4.056 Milliamperestunden ein Drittel größer, die Laufzeit steigt weniger stark, weil das größere Display mitversorgt werden will. Umgerechnet holt das kleine Modell 12,8 Stunden je 1.000 Milliamperestunden aus dem Label, das große 11,5. Und die 38 Gramm kaufen dir laut Datenblatt neun Stunden Videowiedergabe, also gut vier Gramm je Stunde.
Ob dir das Format passt, entscheidet nicht das Datenblatt, sondern die Hosentasche und der Daumen. Wer bereits ein 17 Pro Max nutzt, kennt die Maße auf den Millimeter; sie sind unverändert. Das 16 Pro Max war einen halben Millimeter dünner und 22 Gramm leichter. Wer vom 6,3-Zoll-Pro kommt, bekommt gut 13 Millimeter mehr Höhe und 6 Millimeter mehr Breite. Ein Griff ins Geschäft ersetzt hier jede Zahl. Und wer das Pro Max in 256 Gigabyte will, sollte den Liefertermin lesen: Am 15. September stand dort der 8. Oktober, beim kleinen Pro der 24. September.
Die Werte als Tabelle
| Messmethode | iPhone 18 Pro | iPhone 18 Pro Max | Abstand |
|---|---|---|---|
| Typische Nutzung (Hersteller) | 23 Std. | 29 Std. | +6 Std. |
| Videowiedergabe gestreamt (Hersteller) | 31 Std. | 38 Std. | +7 Std. |
| Laufzeit je Ladezyklus (EU-Label) | 52 Std. | 62 Std. | +10 Std. |
| Nennkapazität (EU-Label) | 4.056 mAh | 5.391 mAh | +33 % |
| Gewicht (Hersteller) | 211 g | 249 g | +38 g |
iPhone 18 Pro Max vs iPhone 17 Pro Max: Der größere Sprung
Beim großen Modell ist der Generationssprung deutlicher als beim kleinen. Die Videowiedergabe steigt laut Datenblatt von 37 auf 43 Stunden, das EU-Label von 53 auf 62 Stunden je Ladezyklus, ein Plus von 17 Prozent. Hier wächst auch der Akku spürbar, von 4.823 auf 5.391 Milliamperestunden, also um knapp zwölf Prozent; nur gut ein Viertel des Zuwachses kommt aus der Effizienz, der Rest aus dem größeren Akku. Der Preis dafür sind 18 Gramm: 249 statt 231, bei Maßen, die sich in keiner Achse verändert haben. Fünf Minuten am 60-Watt-Netzteil sollen laut Hersteller für rund sieben Stunden Videowiedergabe reichen.
Als Vergleichsbasis für das, was da kommt, taugen die Laborwerte des 17 Pro Max: Bei GSMArena erreichte es einen Wert für aktive Nutzung von knapp 18 Stunden, bei notebookcheck lief es im WLAN-Surftest 28 Stunden und 36 Minuten, ein Rekord unter den bis dahin geprüften iPhones. Eine Vollladung dauerte bei GSMArena eine Stunde und zwölf Minuten, bei notebookcheck rund eineinviertel Stunden an einem 100-Watt-Netzteil eines Drittanbieters. Das 18 Pro Max muss diese Werte übertreffen, sonst ist der Sprung kleiner, als das Datenblatt verspricht. Blende, Chip und Modem sind dieselben wie beim kleinen Modell.
Für Besitzer eines 17 Pro Max ist die Rechnung deshalb dieselbe wie beim Pro, nur mit einem Argument mehr: Wer unter den vier Geräten dieses Vergleichs die längste Laufzeit will, bekommt sie hier. Wer sie nicht braucht, bekommt mit dem Vorjahresmodell dasselbe Gehäuse, dasselbe Display und denselben Tele bei Amazon direkt vom Händler; am Erhebungstag verkaufte Amazon alle drei Farben des 17 Pro Max selbst, Tiefblau lag dabei unter Cosmic Orange und Silber.
* Affiliate-Links – Preis und Verfügbarkeit können sich ändern.
Was das EU-Energielabel verrät und das Datenblatt nicht
Seit 2025 muss jedes neue Smartphone in der EU ein Energielabel tragen, und das dazugehörige Produktinformationsblatt ist die einzige Quelle, in der der Hersteller Akkukapazität, Ladezyklen, Fallfestigkeit und Reparierbarkeit nach einer genormten Methode angeben muss. Für das 18 Pro und das 18 Pro Max verlinkt die Datenblattseite die Blätter unter „Energieinformationen“, für die Vorgänger liegen sie in der EPREL-Datenbank der EU. Wir haben alle vier als PDF gelesen.
Das Ergebnis: Energieeffizienzklasse A für alle vier Geräte, mindestens 1.000 Ladezyklen, bis die Kapazität laut Verordnung auf 80 Prozent des Nennwerts gesunken ist, Fallklasse B mit mindestens 180 Stürzen ohne Defekt, Ritzbeständigkeit des Displays 5 auf der Mohs-Skala, IP68 bis sechs Meter. Die Reparierbarkeit bleibt in Klasse C: Der Index steigt minimal von 3,04 auf 3,14 von 5, weil die Teilwerte für Werkzeuge und Zerlegungstiefe etwas besser ausfallen; Ersatzteile und Reparaturinformationen erreichen 4,0 und 5,0, die Zerlegungstiefe nur 2,75. Der Akku ist bei keinem der vier Geräte vom Nutzer wechselbar. Fünf Jahre Sicherheits- und Funktionsupdates sichert der Hersteller laut Blatt als Mindestdauer zu, gerechnet ab dem Ende der Marktverfügbarkeit; die Herstellergarantie beträgt zwölf Monate.
Was das für die Kosten nach dem Kauf heißt, lässt sich am Vorgänger ablesen. Ein Displaywechsel kostet laut den Anbieterangaben bei test.de rund ein Drittel des ursprünglichen Gerätepreises, ein Akkuwechsel gut ein Zehntel; beim Pro Max liegt der Displaywechsel noch etwas höher. Für das 18 Pro nennt der Hersteller am Erhebungstag noch keine Euro-Preise; sein Preistool lud bei unserem Aufruf nicht. Wer das Gerät drei oder vier Jahre behalten will, sollte diese Zahlen in die Rechnung aufnehmen, bevor er über den Aufpreis zwischen zwei Speicherstufen diskutiert.
Alle Label-Werte als Tabelle
| Feld im Produktinformationsblatt | iPhone 18 Pro (A3714) | iPhone 18 Pro Max (A3717) | iPhone 17 Pro (A3523) | iPhone 17 Pro Max (A3526) |
|---|---|---|---|---|
| Energieeffizienzklasse | A | A | A | A |
| Laufzeit je Ladezyklus | 52 Std. | 62 Std. | 47 Std. | 53 Std. |
| Ladezyklen bis 80 % | ≥ 1.000 | ≥ 1.000 | 1.000 | 1.000 |
| Nennkapazität | 4.056 mAh | 5.391 mAh | 3.988 mAh | 4.823 mAh |
| Stürze ohne Defekt | ≥ 180 | ≥ 180 | 180 | 180 |
| Fallklasse | B | B | B | B |
| Eindringschutz | IP68, 6 m | IP68, 6 m | IP68, 6 m | IP68, 6 m |
| Mohs-Härte Display | 5 | 5 | 5 | 5 |
| Reparierbarkeitsklasse (Index) | C (3,14/5) | C (3,14/5) | C (3,04/5) | C (3,04/5) |
| Teilwerte Reparierbarkeit | Zerlegung 2,75 · Befestigung 3,80 · Werkzeuge 2,55 · Ersatzteile 4,00 · Update-Dauer 1,00 · Reparaturinfos 5,00 | identisch | Zerlegung 2,65 · Befestigung 3,80 · Werkzeuge 2,05 · Ersatzteile 4,00 · Update-Dauer 1,00 · Reparaturinfos 5,00 | identisch |
| Update-Zusage | 5 Jahre | 5 Jahre | 5 Jahre | 5 Jahre |
| Batterie vom Nutzer wechselbar | nein | nein | nein | nein |
Sieben Fehler beim Kauf, die in Foren und Vergleichen wiederkehren
Die Farbe nach dem Rendering wählen. Vier Farben, drei Namenswelten: Polar heißt in der englischen Fassung Glacier, Burgunder heißt Burgundy, ein Händler nennt es Bordeauxrot. Wer im Netz nach Erfahrungen oder Zubehör in Gerätefarbe sucht, sucht unter allen drei Namen. Und wer die Farbe wirklich sehen will, geht ins Geschäft; kein Bild dieser Seite, keine Produktseite und kein Werbebild zeigt den Ton verbindlich.
Dem großen Modell die bessere Kamera zutrauen. 18 Pro und 18 Pro Max haben laut Datenblatt dieselben drei Rückkameras, dieselbe variable Blende, dieselbe Frontkamera und denselben Chip. Wer 38 Gramm und den Aufpreis für bessere Fotos zahlt, zahlt für Laufzeit und Displayfläche.
Beim Vorjahresmodell den Verkäufer übersehen. Am 15. September 2026 verkaufte Amazon vom 17 Pro in 256 Gigabyte nur die Farbe Cosmic Orange selbst, Tiefblau und Silber kamen von einem Drittanbieter mit anderem Preis und längerer Lieferzeit. Ein Streichpreis stand nur bei manchen Varianten. Auf der Produktseite entscheidet die Zeile „Verkäufer“ darüber, wessen Rückgaberegeln gelten.
Laufzeitangaben aus dem Netz vergleichen, die nicht zum deutschen Modell gehören. Die 36 und 45 Stunden Videowiedergabe, die in manchen Vergleichen stehen, gelten für die eSIM-only-Modelle aus den USA mit größerem Akku. Das in Deutschland verkaufte 18 Pro heißt A3714, hat ein SIM-Fach und schafft laut Datenblatt 34 Stunden, das Pro Max 43. Wer Testberichte liest, prüft die Modellnummer.
Die alte Hülle blind weiterverwenden. Die Außenmaße sind identisch, ob das Kameraplateau minimal höher ist, bleibt umstritten: Der Hersteller nennt unveränderte Maße, ein Hüllenhersteller erklärt seine 17-Pro-Hüllen trotzdem für nicht kompatibel, einzelne Nutzer berichten von einem knappen Millimeter mehr. Hüllen mit erhöhtem Rand oder offener Plateau-Aussparung passen nach diesen Nutzerberichten eher weiter, eng anliegende Kamerarahmen sind das Risiko; drei von zwölf Angeboten im Hüllenvergleich fürs 18 Pro führten im Amazon-Datenfeld nur den Vorgänger. Beim Vorgänger selbst hilft der Vergleich der iPhone 17 Pro Hüllen, der die Bauformen der Kameraausschnitte auszählt.
Auf Apple Intelligence als Kaufgrund setzen. Siri AI läuft zum Start als englische Beta und laut Datenblatt-Fußnote zunächst nicht in der EU, die Referenzbild-Funktion ebenfalls nicht. Was hier ankommt, entscheidet die Software in den kommenden Monaten, nicht die Hardware am Kauftag.
Vorbestellen, ohne den Liefertermin der Variante zu lesen. Am Erhebungstag lieferte Amazon jede Farbe des kleinen Pro in 256 Gigabyte am 24. September, das Pro Max in derselben Speicherstufe erst am 8. Oktober, in den beiden geprüften 2-Terabyte-Varianten dagegen ebenfalls am 24. Der Termin hängt an der Kombination aus Größe, Speicher und Farbe, nicht am Modell.
Den Speicher nach dem Vorjahr wählen. Das 17 Pro endete bei 1 Terabyte, das 18 Pro geht bis 2 Terabyte. Die Aufpreise zwischen den Stufen sind nicht gleich groß: Der Schritt von 1 auf 2 Terabyte kostet laut Herstellerpreisliste ein Vielfaches des Schritts von 256 auf 512 Gigabyte. Wer nicht in ProRes RAW dreht, hat mit 256 oder 512 Gigabyte die Stufen, bei denen der Aufpreis noch im Verhältnis zum Gerät steht.
Fünf Dinge ändern sich, der Rest bleibt: Die Hauptkamera bekommt eine variable Blende mit vier Stufen von ƒ/1,48 bis ƒ/4,0 statt der festen ƒ/1,78, der A20 Pro ersetzt den A19 Pro mit doppelter Neural Engine und größerer Dampfkammer, die Videowiedergabe steigt laut Datenblatt von 31 auf 34 Stunden, das Laden auf 50 Prozent verkürzt sich von 20 auf etwa 15 Minuten mit passendem Netzteil, und es gibt vier Farben statt drei. Gehäuse, Maße, Display, Ultraweitwinkel, Tele und Frontkamera sind auf dem Papier identisch; das neue Gerät wiegt 7 Gramm mehr. Für die meisten nicht. Wer viel bei wenig Licht fotografiert oder die Schärfentiefe selbst steuern will, bekommt mit der variablen Blende den Unterschied, der im Alltag sichtbar ist. Wer vor allem Akku und Tempo im Blick hat, bekommt drei Stunden mehr Videowiedergabe und fünf Minuten kürzeres Schnellladen, also Verbesserungen, die das Vorjahresmodell nicht schlecht machen. Das 17 Pro bekommt iOS 27 und die neuen Fotografischen Stile ebenfalls. Lohnender ist der Wechsel von einem 15 Pro oder älter. Der Hersteller hat die Einstiegspreise beider neuen Modelle gegenüber dem Vorjahr angehoben, das kleine 18 Pro startet nun dort, wo im Vorjahr das große 17 Pro Max begann. Das 17 Pro wird bei Apple selbst nicht mehr verkauft, ist bei Amazon aber weiter erhältlich und lag am Erhebungstag deutlich unter seinem alten Startpreis. Die Tagespreise beider Geräte zeigen die Produktboxen im Beitrag, weil sich vor allem der Preis des Vorjahresmodells täglich bewegt. Auflösung und Brennweiten sind dieselben: dreimal 48 Megapixel hinten, 18 Megapixel vorn, derselbe 4-fach-Tele mit 100 Millimetern; den Sensor der Hauptkamera nennt die Pressemitteilung neu, ohne Maße. Neu ist die variable Blende der Hauptkamera. Bei Offenblende ƒ/1,48 kommt rechnerisch 45 Prozent mehr Licht auf den Sensor als bei der festen ƒ/1,78 des Vorgängers, bei ƒ/4,0 nur noch ein Fünftel davon, dafür mit deutlich mehr Schärfentiefe. Dazu kommen Kinomodus in 4K mit 60 statt 30 Bildern pro Sekunde und nachträgliche Kinomodus-Effekte. Unabhängige Labortests zum neuen Modell gab es am Erhebungstag noch nicht. Vier Farben, für beide Größen identisch: Schwarz, Silber, Polar und Burgunder. In der englischen Fassung heißen Polar und Burgunder Glacier und Burgundy, und auch die deutsche Pressemitteilung vom 9. September nutzt noch die englischen Namen. Das iPhone 17 Pro gab es in Silber, Cosmic Orange und Tiefblau; nur Silber bleibt im Programm. Bei Amazon waren am 15. September 2026 alle vier Farben des kleinen Modells mit demselben Liefertermin gelistet. Größe, Gewicht und Akku, sonst nichts. Das Pro Max hat ein 6,9-Zoll-Display statt 6,3 Zoll, wiegt 249 statt 211 Gramm und hält laut Datenblatt bei typischer Nutzung 29 statt 23 Stunden durch, laut EU-Energielabel 62 statt 52 Stunden je Ladezyklus. Chip, alle Kameras, Display-Technik, Speicherstufen und Farben sind identisch. Wer keine bessere Kamera erwartet, sondern eine längere Laufzeit, wählt das große Modell. Es misst 163,4 mal 78,0 mal 8,75 Millimeter und wiegt 249 Gramm, das sind 18 Gramm mehr als das 17 Pro Max bei identischen Maßen. Wer ein 17 Pro Max oder 16 Pro Max bereits mit einer Hand bedient, kommt auch mit dem 18 Pro Max zurecht; wer vom kleinen Pro kommt, spürt die 38 Gramm und die gut 13 Millimeter mehr Höhe in jeder Hosentasche. Am Ende entscheidet das Ausprobieren im Laden, nicht das Datenblatt. Die Außenmaße sind mit 150,0 mal 71,9 mal 8,75 Millimetern identisch, das Gehäuse hat sich nicht verändert. Ob das Kameraplateau minimal höher ist, ist umstritten: Der Hersteller nennt unveränderte Maße, ein Hüllenhersteller erklärt seine 17-Pro-Hüllen trotzdem für nicht kompatibel, einzelne Nutzer berichten von einem knappen Millimeter mehr. Hüllen mit erhöhtem Rand oder offener Plateau-Aussparung passen nach diesen Nutzerberichten eher weiter, eng anliegende Kamerarahmen sind das Risiko. Welche der zwölf gängigen Hüllen das Amazon-Datenfeld für das neue Gerät führen, steht in unserem Vergleich der iPhone 18 Pro Hüllen. Ja. Das in Deutschland verkaufte Modell A3714 hat Dual SIM mit Nano-SIM und eSIM, genau wie das 17 Pro. Das erklärt auch unterschiedliche Laufzeitangaben im Netz: Die 34 und 43 Stunden Videowiedergabe gelten für die Modelle mit SIM-Fach, die 36 und 45 Stunden aus der US-Mitteilung für die eSIM-only-Modelle mit etwas größerem Akku, die es in Deutschland nicht gibt. Beide tragen Energieeffizienzklasse A, Fallklasse B und Reparierbarkeitsklasse C. Die Laufzeit je Ladezyklus steigt laut Label von 47 auf 52 Stunden beim Pro und von 53 auf 62 Stunden beim Pro Max, bei mindestens 1.000 Ladezyklen und fünf Jahren zugesicherten Updates ab dem Ende des Verkaufs. Der Reparierbarkeitsindex verbessert sich minimal von 3,04 auf 3,14 von 5, weil Werkzeuge und Zerlegungstiefe etwas besser bewertet werden. Der Akku ist bei keinem der vier Geräte vom Nutzer wechselbar. Nein, Stand 15. September 2026, drei Tage vor dem Marktstart. Das iPhone 17 Pro und das 17 Pro Max hat die Stiftung Warentest im November 2025 veröffentlicht; die Noten stehen hinter der Bezahlschranke. Frei lesbar ist eine Laboruntersuchung der 17-Pro-Kamera vom August 2026, laut der die Kamera bis zu 86 Prozent der theoretisch möglichen Auflösung erreicht und Bilder für A3-Drucke bei 300 dpi liefert. Auch DXOMARK, notebookcheck und GSMArena hatten am Erhebungstag noch keine Messwerte zum neuen Modell.Häufige Fragen zum iPhone 18 Pro gegen iPhone 17 Pro
Was sind die größten Unterschiede zwischen iPhone 18 Pro und iPhone 17 Pro?
Lohnt sich der Wechsel vom iPhone 17 Pro auf das iPhone 18 Pro?
Wie viel teurer ist das iPhone 18 Pro als das iPhone 17 Pro?
Ist die Kamera des iPhone 18 Pro besser als die des iPhone 17 Pro?
Welche Farben hat das iPhone 18 Pro, und sind es beim Pro Max dieselben?
Was ist der Unterschied zwischen iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max?
Ist das iPhone 18 Pro Max zu groß?
Passt eine Hülle vom iPhone 17 Pro auf das iPhone 18 Pro?
Hat das iPhone 18 Pro in Deutschland noch ein SIM-Fach?
Was sagt das EU-Energielabel über iPhone 18 Pro und iPhone 17 Pro?
Gibt es schon einen Test der Stiftung Warentest zum iPhone 18 Pro?
Fazit
Das iPhone 18 Pro ist das iPhone 17 Pro mit einer neuen Hauptkamera, einem effizienteren Chip und drei Stunden mehr Videowiedergabe in demselben Gehäuse. Auf dem Papier ändert sich wenig, in der Kamera-App viel: Die variable Blende lässt bei Offenblende 45 Prozent mehr Licht durch und gibt dir erstmals die Schärfentiefe in die Hand. Wer das braucht, wechselt; wer nicht, kauft das Vorjahresmodell mit gleicher Auflösung und Brennweite günstiger bei Amazon. Zwischen Pro und Pro Max entscheidet allein die Größe, denn Chip und Kameras sind identisch. Und die vier Farben gelten für beide, nur Silber bleibt aus dem Vorjahr.
Beide Antworten enden beim selben Händler. Prüfe den Tagespreis, bevor du dich entscheidest.
iPhone 18 Pro bei Amazon ansehen* iPhone 17 Pro bei Amazon ansehen*
