Die 5 besten Swiss Point Spitzen im Vergleich
Grip, Länge, Board-Schonung – alle wichtigen Unterschiede auf einen Blick.
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Preis-Leistungs-
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| Modell* | Swiss Nano Point | Swiss Storm Nano Point | Swiss DX Point | Swiss SLK Point | Swiss RVE Point |
| Unsere Bewertung* |
Unsere Bewertung
VERGLEICHSSIEGER
06/2026
★ 4,8 / 5 BetterPick-Note
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Unsere Bewertung
TOP-PICK
06/2026
★ 4,6 / 5 BetterPick-Note
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Unsere Bewertung
SEHR GUT
06/2026
★ 4,5 / 5 BetterPick-Note
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Unsere Bewertung
SEHR GUT
06/2026
★ 4,4 / 5 BetterPick-Note
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Unsere Bewertung
PREIS-TIPP
06/2026
★ 4,1 / 5 BetterPick-Note
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| Kundenbewertung bei Amazon* | |||||
| Technische Daten | |||||
| Grip-Typ | Nano-Rillen | Nano + Laser | Diamond + Nano | Rau geschliffen | Laser-graviert |
| Verfügbare Längen | 26/30/35/40 mm | 26/30/35 mm | 26/30/35/40 mm | 30/35/42 mm | 26/30/35/40 mm |
| Bündiger Barrel-Abschluss | ✕ | ✓ | ✕ | ✕ | ✕ |
| Board-Grip | Mittel | Mittel | Sehr stark | Stark | Sehr stark |
| Finger-Grip | Gering | Gering | Stark | Mittel | Mittel |
| Board-Schonung | Hoch | Hoch | Gering | Mittel | Gering |
| Vakuum-gehärtet | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Empfohlen für | Einsteiger, Allrounder | Turnier, Grouping | Fortgeschrittene | Power-Scorer | Bouncer-Bekämpfer |
| Empfehlung & Kauf | |||||
| Für wen geeignet | Für alle, die Bounce-Outs reduzieren wollen, ohne ihre Dartscheibe zu belasten. | Für alle, die bündigen Barrel-Übergang und Board-Schonung kombinieren wollen. | Für alle, die sowohl am Finger als auch im Board maximalen Halt wollen. | Für alle, die enges Grouping anstreben und langen Spitzen den Vorzug geben. | Für alle, die maximalen Boardgrip zum kleinen Preis suchen. |
| Direktlink*Affiliate-Link mit Shop-Kennzeichnung und ca.-Preis | |||||
SIEGER 06/2026 ★ 4,8 / 5 BetterPick-Note
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Was ist das Swiss Point System von Target?
In der Vergangenheit benötigte man zum Spitzenwechsel eine teure und umständliche Repointing-Maschine, welche das Dartbarrel sogar beschädigen konnte.

Mit Swiss Points entfällt diese Hürde

Alles, was man dazu braucht, ist ein kleines Taschen-Werkzeug (dem Swiss Point Tool), mit dem sich die Dart Points unkompliziert heraus- und hineinschrauben lassen.
Dabei greift eine präzisionsgefertigte Kombination aus Konus und Gewinde, sodass die Spitze fest im Barrel sitzt und sich beim Spiel nicht von selbst löst.
Info
Swiss Points passen nur auf entsprechende Target SP-Barrels (also Dartpfeile, die für das System ausgelegt sind):
* Affiliate-Links – Preis und Verfügbarkeit können sich ändern.
Wie funktioniert der Wechsel?
Am Ende jeder Swiss Point Spitze befindet sich ein kleines Loch bzw. eine Aussparung. Hier setzt man das Tool an, entriegelt die Spitze mit einer kurzen Drehung und kann sie herausziehen.
Die neue Spitze wird dann eingeschraubt und per Drehung fixiert. Ein raffinierter Mechanismus mit konischem Sitz stellt sicher, dass kein Spiel oder Wackeln entsteht.
Zusätzlich haben alle Swiss Points eine speziell designte Einkerbung, sodass selbst ein abgebrochener Spitzenrest noch mit dem Tool herausgedreht werden kann.
Natürlich hat jede Medaille zwei Seiten. Daher werfen wir auch einen Blick auf mögliche Nachteile und Kritikpunkte:
- Wie erwähnt funktionieren Swiss Points nur mit passenden Barrels. Man ist also auf Target SP-Darts festgelegt.
- Durch das innenliegende Gewinde und die dünnere Spitze im Barrel-Bereich standen Swiss Points anfänglich im Ruf, etwas bruchanfälliger. Target hat jedoch nachgebessert – neuere Modelle (z.B. Chrono Points) werden vakuum-gehärtet und sind dadurch robuster!
- Höherer Verschleiß – sowohl am Material (Bruchrisiko minimal erhöht) als auch am Board (Sisal-Abnutzung); beim Ziehen braucht ihr etwas mehr Kraft. Für den Alltagsgebrauch mancher Hobbyspieler eventuell „too much“.
- Swiss Points kosten je nach Modell ca. 6–14 € pro Set (3 Stück). Das ist teurer als Standard-Spitzen.
🎯 Noch mehr wertvolle Dart-Tipps & Tricks:
Swiss Point Dartspitzen im Vergleich
Grundsätzlich gibt es die Spitzen in verschiedenen Längen (typisch 26, 30, 35 und teils 40mm) und meistens in drei Farben (Silber, Schwarz und Gold). Die Oberfläche und Form der Points unterscheidet sich je nach Modell. Grob lassen sie sich in glatte Spitzen und solche mit Grip-Struktur einteilen – manche für mehr Fingergrip, andere für besseren Boardgrip, viele auch mit Kombination aus beidem.

Hier sind die wichtigsten Varianten:
| Variante | Besonderheit | Für wen? | F-Grip | B-Grip | Sisal | Länge |
|---|---|---|---|---|---|---|
|
Swiss Chrono Kaufen |
Vakuum-gehärtete Rillen für extra Haltbarkeit. | Stylische Spieler, die Langlebigkeit suchen. | 3/5 | 3/5 | ★★★☆☆Mittel | 26–40 mm |
|
Swiss RVE Kaufen |
Tiefe Fräsungen für maximalen Halt. | Bounce-Out-Opfer, die bombenfeste Spitzen wollen. | 1/5 | 5/5 | ★★★★★Sehr hoch | 26–35 mm |
|
Swiss Storm Kaufen |
Bündiger Übergang, weniger Abpraller. | Enge Gruppierer, 180er-Jäger. | 0/5 | 1/5 | ★☆☆☆☆Sehr gering | 26–35 mm |
|
Swiss Storm Nano Kaufen |
Bündig + feiner Nano-Grip. | Kombinierer aus Turnier & Halt. | 2/5 | 3/5 | ★★☆☆☆Gering | 26–35 mm |
|
Swiss Storm Diamond Kaufen |
Laserstruktur: extrem sicher im Board. | Bounce-Out-Vermeider par excellence. | 0/5 | 5/5 | ★★★★★Sehr hoch | 26–35 mm |
|
Swiss Nano Kaufen |
Feinste Nano-Riffs, sanft & schonend. | Einsteiger & Allrounder. | 2/5 | 0/5 | ★★☆☆☆Gering | 26–40 mm |
|
Swiss Diamond Pro Kaufen |
Körniges Finish für kompromisslosen Grip. | Wer Bounce-Outs endgültig loswerden will. | 3/5 | 5/5 | ★★★★★Sehr hoch | 26–40 mm |
|
Swiss Firepoint Kaufen |
Mittlere CNC-Rillen für flexiblen Halt. | Techniker mit Anspruch auf gleichmäßiges Feedback. | 3/5 | 4/5 | ★★★☆☆Mittel | 26–40 mm |
|
Swiss GRD Kaufen |
Rear Grip Design nur hinten für Fingerkontrolle. | Spieler mit Griffschwierigkeiten, schwitzige Hände. | 4/5 | 1/5 | ★☆☆☆☆Sehr gering | 26–35 mm |
|
Swiss DS Kaufen |
Diamond vorne + Surge hinten: ultimatives Grip-Monster. | Ambitionierte Profis im Wettkampfmodus. | 5/5 | 5/5 | ★★★★★Sehr hoch | 26–40 mm |
|
Swiss DX Kaufen |
Stufen-Grip für differenziertes Wurfgefühl. | Tüftler, die weichen Übergang & Grip vereinen wollen. | 4/5 | 4/5 | ★★★★☆Hoch | 26–40 mm |
|
Swiss SLK (Luke Littler) Kaufen |
Extra lang (bis 42 mm) für tiefe Gruppierung. | Power-Scorer, die eng ins Triple zielen. | 2/5 | 2/5 | ★★★★☆Hoch | 35–42 mm |
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Vier Wochen Swiss-Point im Praxistest

Nach gut einem Monat intensiver Spiel- und Vergleichsphase kann ich mit ziemlicher Überzeugung sagen: Es gibt nicht die perfekte Spitze, wohl aber eine Kombination aus Form, Länge und Grip.
Zu Beginn war meine Neugier vor allem auf die Längenunterschiede gerichtet. Ich startete mit 26-Millimeter, weil sie den flachsten Einschlagswinkel versprechen. Schon nach den ersten Sessions merkte ich allerdings, dass mir der Dart dadurch fast zu schnell ins Board „fällt“ und der Sichtwinkel aufs Triple-20-Segment eingeschränkt wird.
Der Sprung auf 30 mm brachte sofort mehr Stabilität in die Flugbahn, ohne dass das Board dabei übermäßig belastet wurde. Als ich schließlich auf 35 mm wechselte, stellte sich ein Gefühl von natürlicher Balance ein: Die Pfeile stecken rechtwinklig, die Gruppierung wirkt harmonisch und die Bouncer-Quote blieb erfreulich gering.

Den Wechsel auf 40-Millimeter-Fire-Points habe ich vor allem der Vollständigkeit halber getestet; bei engen Gruppierungen spielt diese Länge zwar ihre Stärke aus, doch das Gesamtsetup wirkte mit Medium-Shafts plötzlich überzogen – als würde ich einen Speer statt einen Dart werfen. Erst in Kombination mit Short-Shafts wurde das Ganze halbwegs stimmig, blieb aber im Flug spürbar kopflastig, was sich in einem steileren und teils instabilen Steckbild äußerte.

Storm-Points: Feine, aber spürbare Unterschiede
Storm-Spitzen sind so konzipiert, dass sie bündig mit dem Barrel abschließen und den Übergang glätten.


Die abgerundete Verdickung nimmt die harte Kante zwischen Barrel und Spitze weg; so gleiten Darts beim Grouping besser aneinander vorbei, die Flights verfransen weniger und Ablenkungen werden minimiert. Mir fiel zudem auf, dass die Storm-Points das Board spürbar schonen, weil sie beim Herausdrehen keine Fasern mitreißen und beim Einschlag eine gleichmäßigere Oberfläche präsentieren.
Grip ist immer ein Kompromiss
Die glatten Spitzen ließen den Dart zwar butterweich im Sisal landen – aber leider sprang er dadurch auch öfter wieder raus. Lasergeschnittene Diamond- oder Fire-Points packen das Board merklich fester. Den spürbar besten Mittelweg bietet aus meiner Sicht der Nano-Grip. Er vermittelt am Finger ein dezentes Feedback, hält im Sisal ordentlich fest, zieht aber kaum Fasern.
Genau deshalb ist mein aktuelles Setup ein 35-Millimeter-Storm-Nano in Schwarz:
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Empfehlungen
Zum Abschluss noch einige konkrete Empfehlungen, welcher Spitzen-Typ sich für welche Spieler und Situationen am besten eignet:
- Einsteiger & Gelegenheitsspieler:
Startet mit glatten Nano. Diese verzeihen am meisten und schonen das Board. Ihr könnt Euch so an das System gewöhnen. Die 30mm Länge ist ein guter Standard. Wenn ihr viel auf übliche Sisal-Scheiben zu Hause spielt, reicht der leichte Nano-Grip meist aus, damit alles hält. - Power-Scorer & schnelle Werfer:
Wer hohes Tempo und enge Gruppen wirft, sollte Storm in Betracht ziehen – ggf. kombiniert mit Nano oder sogar Diamond (Storm Diamond), um Bounce-outs am Barrel zu vermeiden. Zudem können längere Spitzen (35–42mm) wie SLK helfen, dass nachfolgende Darts leichter ins gleiche Segment finden. - Technisch versierte:
Wenn ihr dazu neigt, die Points beim Wurf mit dem Finger zu führen, probiert GRD. Das Feedback am Finger kann eure Präzision erhöhen. - Spieler mit Wurfproblemen (Abrutscher/Bouncer):
Hier lohnt sich das Experimentieren mit höherem Grip. Wenn Darts oft rausfallen, testet Diamond Pro oder Firepoint – ihr werdet den Unterschied merken, die Pfeile „klammern“ sich ans Board. Falls euch eher der Dart aus der Hand rutscht, testet GRD oder DS – der zusätzliche Fingerhalt kann Wunder wirken.
Kombination von Points und Shafts
Beide Komponenten beeinflussen den Schwerpunkt deines Darts und damit, wie kontrolliert er ins Board einschlägt.
Ein längerer Point (z. B. 35-mm) verlängert den Dart und verlagert den Schwerpunkt leicht nach vorne. Das kann dazu führen, dass der Pfeil kopflastig wird oder unruhig „eintaucht“.
Um dies auszugleichen, kombiniere einfach längere Spitzen mit kürzeren Shafts. So bleibt die Gesamtlänge ähnlich, aber der Schwerpunkt rückt näher an den Barrel.
Praxistipps: So findest du die richtige Balance
- Lange Spitze (30–42 mm):
- Problem: Der Dart ragt weit aus dem Board, kann bei weichen Würfen wackeln.
- Lösung: Kürzere Shafts (z. B. Short oder Extra Short) verwenden, um den Schwerpunkt zurück zum Barrel zu holen.
- Vorteil: Stabilerer Flug, weniger „Nachschwingen“ des Schafts.
- Problem: Der Dart ragt weit aus dem Board, kann bei weichen Würfen wackeln.
- Kurze Spitze (26 mm):
- Problem: Der Dart fliegt zu „nervös“ oder landet zu steil im Board.
- Lösung: Leicht längere Shafts (z. B. Medium) testen, um die Flugbahn zu beruhigen.
- Problem: Der Dart fliegt zu „nervös“ oder landet zu steil im Board.
Häufige Fragen zu Swiss Point Spitzen
Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Swiss Point System von Target – von der Auswahl des richtigen Modells bis zur passenden Länge für dein Setup.
Was ist das Swiss Point System von Target?
Das Swiss Point System ist ein patentiertes Wechselspitzen-System von Target Darts. Über einen konischen Sitz mit Innengewinde lassen sich Stahlspitzen in wenigen Sekunden tauschen – ohne Repointing-Maschine, nur mit dem kleinen Swiss Point Tool. Das ermöglicht es, Länge, Grip-Typ und Farbe je nach Spielsituation anzupassen. Wichtig: Swiss Points funktionieren ausschließlich mit Target SP-Barrels.
Welche Swiss Point Spitze ist die beste für Anfänger?
Für Einsteiger empfehlen sich die Swiss Nano Points. Ihre feinen Nano-Rillen geben ausreichend Halt im Sisal, ohne die Fasern stark zu beanspruchen. Das Herausziehen ist einfach, die Bounce-Out-Quote sinkt spürbar gegenüber glatten Spitzen. Als Länge ist 30 mm ein guter Startpunkt, der für die meisten Setups und Sisal-Scheiben funktioniert.
Was ist der Unterschied zwischen Storm Nano und Storm Diamond?
Beide Spitzen haben den bündigen Storm-Übergang, der nahtlos mit dem Barrel abschließt und Deflektionen beim Grouping reduziert. Der Unterschied liegt im Grip: Die Storm Nano nutzt feine Nano-Rillen für mittleren Boardgrip bei hoher Board-Schonung. Die Storm Diamond hat eine laser-geätzte Diamantstruktur, die deutlich aggressiver greift – Bounce-Outs werden fast eliminiert, die Sisal-Abnutzung steigt jedoch. Für den Alltag ist die Storm Nano der bessere Kompromiss; die Diamond lohnt sich bei verschlissenen Scheiben oder Turnierbedingungen.
Welche Spitzenlänge ist die richtige: 26, 30, 35 oder 40 mm?
26 mm bieten den flachsten Einschlagswinkel, können aber den Sichtwinkel auf Triple-20 einschränken. 30 mm ist der Standardwert für die meisten Spieler und verändert den Schwerpunkt kaum. 35 mm stabilisieren den Einschlag und erleichtern enges Grouping, weil Folgedarts besser aneinander vorbeikommen. 40 mm sind für Power-Scorer interessant, kommen aber nur mit kurzen Shafts harmonisch aus. Als Faustregel gilt: Längere Spitze, kürzerer Shaft – so bleibt der Schwerpunkt stabil.
Passen Swiss Points auf alle Dartpfeile?
Nein. Swiss Points sind ausschließlich mit Target SP-Barrels kompatibel, also Dartpfeilen die speziell für das Swiss-Point-System ausgelegt sind. Auf Standard-Barrels anderer Hersteller oder auf Target-Barrels ohne SP-Kennzeichnung passen sie nicht. Wer in das System einsteigen möchte, benötigt also SP-kompatible Target-Darts wie die G1-, Bolide- oder Redux-Serie.
Wie wechselt man Swiss Point Spitzen?
Der Wechsel läuft über das Swiss Point Tool (separat oder im Bundle erhältlich). Das Tool wird in die Aussparung am Ende der Spitze eingesetzt. Eine kurze Drehung entriegelt die Spitze, die dann herausgezogen werden kann. Die neue Spitze wird eingesteckt und mit einer Gegendrehung fixiert. Der konische Sitz sorgt dafür, dass sie bombenfest sitzt und sich beim Spiel nicht löst. Auch abgebrochene Spitzenreste lassen sich dank einer integrierten Sollbruchstelle noch herausdrehen.
Welche Swiss Point Spitze schont die Dartscheibe am meisten?
Am schonendsten sind die glatten Swiss Smooth Points und die Swiss Nano Points. Beide hinterlassen beim Ein- und Herausziehen kaum Spuren im Sisal. Aggressive Modelle wie RVE, Storm Diamond oder DX greifen das Sisal stärker an – mehrere Käufer berichten, dass diese Spitzen bei harten Scheiben Fasern herausziehen können. Wer eine neue Scheibe schonen möchte, fährt mit Nano-Spitzen am besten.
Lohnen sich Swiss Points gegenüber normalen Dartspitzen?
Für Spieler mit Target SP-Barrels: ja. Der größte Vorteil ist die Flexibilität – ein Set SP-Barrels mit drei oder vier verschiedenen Spitzen-Typen deckt jede Spielsituation ab, von der Heimscheibe bis zum Turnierboard. Die Mehrkosten gegenüber Standard-Schraubspitzen (ca. 6–15 Euro pro 3er-Pack) sind überschaubar. Für Spieler ohne SP-Barrels lohnt sich der Einstieg nur, wenn ohnehin ein Barrel-Wechsel geplant ist.